Ja, richtig geraten, es ist wieder soweit. Heute ist, wie an jedem ersten Februar im Jahr, der Jergotag. Ihr könnt euch vielleicht hieran oder daran erinnern. Wenn nicht, dann hier noch einmal schnell:
Der Jergotag ist der wichtigste Feiertag, den es gibt. Er ist einer der hochbekannten israelischweizer Feiertage und ist Jergo, dem mythischen Wesen der Seltsamität gewidmet. Somit ist es auch der Grundgedanke und das Wichtigste am Jergotag, sich gegenseitig seltsame Geschenke zu schenken. Vor zwei Jahren schenkte ich dem Internettum ein seltsames Video und letztes Jahr eine etwas weniger seltsame Bildfolge. Das heisst also: Dieses Jahr sind für mich Videos als auch Bilder Tabu, sonst wär’s ja nicht seltsam.
Und wenn Ihr selbst gerade auch nichts zum Verschenken wisst, aber die Seltsamität des Jergotages mitfeiern wollt, vermailt doch einfach diesen Link euren Freunden. Denn: Jeder freut sich über das, was Jergos kleine Orakelbox für ihn herausfinden kann. (Ist über diesen Link übrigens auch zweisprachig…)
Cheers und ich wünsche euch einen wunderbaren Jergotag 2010!
Nun ist es soweit, ich gehe in die aggressive Werbephase über. Gut, zugegeben, von aggressive kann schlussendlich dann wohl kaum die Rede sein. Aber was soll ich sagen… Ich muss doch Werbung machen
… ich bin ganz offensichtlich nicht für’s Marketing geboren.
Wie auch immer, hier der offizielle Buchtrailer zu meinem – hoffentlich bekannterweise – kürzlich veröffentlichten Buch Der Mertsch.
Wie fandet Ihr den? Ich hoffe es gefällt und reizt vielleicht den einen oder anderen auch noch, das Buch zu kaufen. Die bisherigen persönlichen Rückmeldungen reichen von ziemlich gut über mega cool bis zu verdammt geil!! – Also ähm, ich würde sagen, das klingt doch verlockend, oder?
Zugegeben: Apple kennend war ich im Vorfeld des gestrigen Anlasses mehr von Befürchtungen als von Hoffnung erfüllt. Ich befürchtete, das iPad, iSlate oder iWhatever würde nichts anderes als ein grosses iPhone sein. Ein Gerät, eingeschlossen in sich selbst, ohne die Möglichkeit der normalen Computerbenutzung. Andererseits hoffte ich natürlich, unrecht zu haben. Hoffte auf ein Gerät mit Peripherie und eine neue Mac OS Version.
Und, was haben wir jetzt gekriegt? Ein MacBook Air mit Multi-Touchscreen und ohne Tastatur. Es fragt sich nun: Ist das etwas Gutes oder etwas Schlechtes? Ich für meinen Teil sage, dass es etwas Gutes wäre, wäre analog dem MacBook Air ein vollständig funktionierendes Mac OS installiert. Dies ist jedoch nicht der Fall.
So jetzt aber, was hat’s und kann’s denn nun, dieses Päd?
Fast alles was ein iPhone kann, also:
Musik hören, Videos schauen, Websites browsen, Apps herunterladen, Sound herunterladen…
… Alles ausser alles, was eine Kamera braucht oder mit dem Mobilfunknetz zu tun hat.
Steve Jobs preist jedoch das iPad nicht einfach als vergrössertes iPhone an, nein er sagt, es sei eine Mischung zwischen iPhone und Notebook. Somit hat es auch Features von einem Notebook integriert:
Man kann den Desktop Hintergrund anpassen. (Die Menge applaudiert)
Alle anderen, möglichen, Notebook-artigen Anwendungen, muss man sich im Appstore holen, wo es zum Beispiel das Microsoft Office Word ähnliche Apple iWork Pages für knappe 10$ zu kaufen gibt.
Des Weiteren kann man das iPad mit der iBooks-App auch als wahrscheinlich augenfeindlichen Amazon Kindle-Abklatsch verwenden.
Dies alles, ganz ehrlich gesagt, klingt für mich schon eher nach der Kategorie Müll.
Wenn man jedoch den Anwendungsbereich des Gerätes ein bisschen Anpasst, kann man es indes jedoch noch ein bisschen Aufwerten. Es wird dadurch zwar niemals ein Must-Have aber zumindest ein cooles und zum Teil sinnvolles Gadget für Menschen, die sich dies Leisten können oder wollen.
Ich kann mir gut vorstellen, das iPad in einer Hauptfunktion als schönen, digitalen Bilderrahmen in meine Wohnung zu stellen. Mit der richtigen App kann dieser digitale Bilderrahmen dann vielleicht sogar als Fernbedienung für Musik und anderes in der Wohnung dienen. Dass man damit dann auch noch Zeitung lesen, Spiele spielen und andere seltsame Dinge machen kann, darf nett, interessant und vielleicht ab einem gewissen Datum sogar von Vorteil oder gar super sein. Es sollte aber nicht der Kaufgrund sein. Denn eines steht fest:
Wer ein Touchscreen Tablet will, der kauft sich lieber eines der bereits vorhandenen, erprobten Dinger, die es seit nahezu tausend Jahren gibt und welche mit richtigen Computersystem funktionieren.
Zum Schluss noch ein Gedanke zur Frage: Wird das iPad ein ähnlich erfolgreiches Produkt wie es das iPhone und der iPod waren und sind?
An die Intelligenz der Menschen appellierend würde ich sagen: Nein, das wird es nicht. Eine schockierende Aussage eines Freundes Gestern Abend jedoch, zeigt mir, dass Apple wahrscheinlich auch dieses Mal gewinnen wird:
Ein Facebook-Freund postete auf eben diesem, dass er ein solches iPad haben will. Die Reaktion eines anderen solchen Freundes war: “Warum? Es kann doch gar nichts!?” Und nun die schockierende Rereaktion des Ersteren: Was hast du erwartet? für das erste Tablet kann es schon sehr viel! (schockierend, oder nicht?) Ich muss an dieser Stelle einfach noch einmal betonen: TabletPCs gab es schon vor und wird es auch noch nach dem iPad geben.
Fazit: Kauft es Euch, wenn Ihr’s schön oder interessant findet, aber nicht, wenn Ihr denkt, Ihr braucht es. Denn brauchen tut man es in keinem Fall.
Und jetzt, als feines Leckerli für alle die englisch verstehen:
Ihr habt an einem Mittwoch-, Donnerstag-, Freitag-, Samstag- oder Sonntagabend noch nichts vor und wollt mal etwas nicht nur wunderbares sondern auch -schönes erleben und sehen? Dann seht euch doch noch bis zum siebten Februar die Installation «Winternachtgarten» in der Kunsthalle Luzern an.
Leider gibt es kaum Worte um dies zu beschreiben… Deshalb zeige ich euch nun Fotos vom Ausflug zum Winternachtgarten, den ich am Freitag mit meiner guten Freundin Marija gemacht habe.
So, und nun hoffe ich doch, dass ich eure Aufmerksamkeit (für alle meine Facebook Freunde: “erneut”) wecken konnte.
und das postet alle meine Wordpress-Posts auch gleich auf Facebook – ja, ich weiss, das ist supigeil
Aber wahrscheinlich wird nicht viel kommen… ich hab so wenig Zeit (in letzter Zeit) um etwas zu machen, wovon ich dann auf Enjor berichten könnte. Und wenn ich mal ‘was mache, dann hab’ ich keine Zeit, um es zu posten. Ein richtiger Geisterkreis ist das…
… aber wer weiss, vielleicht spornt mich diese – vollkommen nützliche – Verlinkung an und ich werde wieder mehr posten?
Endlich ist es soweit: Das zeitaufwändigste und längste Projekt meines Lebens trägt endlich Früchte, die ab jetzt jedermann kosten kann.
Der Mertsch, mein erstes und somit bisher einziges Buch ist endlich tief in den Buchhandel eingedrungen und kann nun nahezu überall bezogen werden. Am einfachsten geht dies aber natürlich im Internet.
Um die Entscheidung dabei zu vereinfachen habe ich die offizielle Mertsch-Website etwas angepasst und auf der Startseite schöne, grosse Buttons auf Shops verlinkt. Dies sieht auf der fertigen Seite jetzt in etwa so aus:
Neben Ex Libris, der das Buch anscheinend am günstisgten in der Schweiz anbietet, habe ich auch noch amazon für die nicht-schweizer Besucher prominent verlinkt. Dazu kommt der Link zur Facebook-Mertsch-Seite wo jeder, der den Mertsch mag, ein Fan davon werden kann. Über weitere Links zum Mertscherhält man noch eine Liste mit weiteren schweizer Onlineshops, die das Buch beherbergen. Ihr könnt den Mertsch natürlich auch im Buchgeschäft um die Ecke kaufen gehen, dort muss er aber mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit zuerst bestellt werden.
Übrigens: Auf amazon könnt ihr schon in’s Buch reinlesen, ohne dass ihr es kaufen müsst, ist das nicht toll?
Am Samstag vor einer Woche war noch die offizielle Veröffentlichung und damit Vernissage des Buches. Ich danke an dieser Stelle allen, die extra den weiten Weg gemacht um ein (zT natürlich signiertes) Buch zu erhaschen.
Alle weiteren Informationen, sowie ein Kontaktformular gibt es auf der Mertsch-Website.
Wie sagt schon der Volksmund? Eine Sprache muss leben! Als lingophiler Plansprachenliebhaber stört mich das zwar, aber wenn’s schon leben soll, dann soll man auch dazu beitragen. Man mag sich vielleicht erinnern, dass ich dies bereits einmal getan hatte. Meine supi Initiative zum klareren Ausdruck von Missständen hat ja etwa gleichviel Anklang gefunden wie der Leuchtenzyklus. Nichtsdestotrotz komme ich Heute mal wieder mit einem neuen Sack voller neuer Sprachentwicklungen vorbei. In diesem Falle handelt es sich jedoch nicht um Worte, sondern gar ganze Sprichworte.
Man kennt die Situation, man will ausdrücken, dass es etwas ziemlich oft oder fast nie vorkommt. Soweit so gut, das kann man ja ganz einfach: Dies gibt’s wie Sand am Meer und das ist wie eine Nadel im Heuhaufen. Was aber nun, wenn man in einem Gespräch von mehreren Dingen spricht, die eine klar definierte, unterschiedliche Häufigkeit aufweisen, sich jedoch nicht wie sand-am-meer zu nadel-im-heuhaufen verhalten, sondern eine feinere Abstufung benötigen?
Da kommen nun die neuen Redewendungen ins Spiel. Es gäbe da Steine im Sand, Tiere im Wald oder Schafe in Neuseeland, um nur einige zu nennen. Sie einfach aufzuzählen reicht jedoch nicht aus. Deshalb hier eine Liste mit allen bisher erkannten Redewendungen und deren klaren Einsatzgebiet:
Sand am Meer
Steht für das Absolutum der Häufigkeit. Es gibt keinen superlativ dazu.
Steine im Sand Steht offensichtlich im klaren Vergleich zum Sand am Meer. Wird auch vorallem, wenn nicht nur, dafür gebraucht. Denn Steine gibt es viele im Sand, aber Sand, gibt es noch immer viel mehr.
Tiere im Wald Tiere im Wald gibt es viele, aber man muss sich Mühe geben, um sie zu finden. Demnach wird diese Wendung genutzt, wenn es sich um etwas handelt, wovon es zwar reichlich gibt, was aber schwer zu finden ist. (Wie viele Nadeln im Heuhaufen)
Schafe in Neuseeland Dies stellt als einziges einen möglichen Superlativ oder Kosuperlativ zum Sand am Meer dar. Es handelt sich dabei um etwas, von dem es so viel gibt, dass es ganz eindeutig störend, bzw. zu viel ist. (vgl.: Es gibt enorm viel Sand am Meer, jedoch niemals zu viel)
Diese Liste ist natürlich vollkommen unvollständig. Es fehlen mitunter Wendungen, die die Nadel im Heuhaufen abstufen oder noch ganz andere Wendungen, die Häufigkeiten speziell adressieren können.
Es darf aber natürlich nicht ein Einzelner sein, der diese Wendungen in die Sprache setzt. Deshalb ist jeder mögliche Leser dieses Posts dazu aufgefordert, weitere Sprichwörter zu erkennen, die uns dabei Helfen uns endlich einfacher und präziser ausdrücken zu können.
Heute ist es wieder soweit und ihr habt es wohl bereits erraten: Es ist wieder Bloggeburtstag. Es kommt mir vor, als wär’s erst ein Jahr her, seit mein Blog Geburtstag hatte und überraschenderweise ist das auch genau so.
3 Jahre, 645 Artikel und weit über 2′o00 Kommentare ist es her, seit ich mein deutsches Blog zu existieren begann. Das macht dann also im Durchschnitt etwas mehr als 215 Blogeinträge pro Jahr. Somit also weit weniger als ein Post pro Tag!!! aaaaahhhh… Mein Blog ist wohl alles andere als ein Tagebuch
Gut, ich muss auch zugeben, ich war nicht mehr all zu in Erzählerlaune dieses Jahr. Wahrscheinlich weil ich sonst viel um die Ohren hatte. Jobwechsel, wilde Betrügeranschuldigungen uä vom Ex-Chef, Websiteumstellung (wie ihr merkt, ist dies nicht die original Pflog-URL sondern die Enjor-Website ), das geplante Buch und seine Veröffentlichung, echtes Leben… dies und das eben
Aber es gab natürlich auch dieses Jahr einige Pflog-Schmankerl, an welche ich mich nun gemeinsam mit euch erinnere:
Kurze Zeit später fragte ich mich schon die wichtigste Frage des Jahres: Wie werden wir die Kurzform von 2010 bezeichnen? Man belächelte mich damals als ich sagte, wir laufen auf einen Sprach-GAU zu. Und nun? Vor einigen Wochen hat meine Mutter Null-Zehn gesagt, dann hat ein Arbeitskollege Null-Zehn gesagt. Wird es darauf herauslaufen??? Wir werden sehen (wenn null-zehn gewinnt, wird das wie bei blu-ray sein – das schlechtere aber bekanntere gewinnt und spätestens im Sommer werde ich mich wohl anpassen)
Natürlich habe ich mich, als Sprachinteressierter, so genannter Linguini, auch über andere sprachliche tweaks gefragt. Zum Beispiel was es mit dem Wort unbedingt auf sich hat.
Zum Schluss gab es dann auch zwei Google-Ereignisse: Ein kleineres, fast unbedeutendes, das mich fragen liess: gibt es Sterne auf dem Mond?
Das andere Ereignis jedoch, löste eine Leserexplosion aus und war somit der meistgelesene Beitrag in meinem Blog dieses Jahr: Es war ein rätselhaftes Phänomen… Schlussendlich ging es – soweit ich mich erinnere – nur um den Geburtstag von H.G.Wells. Aber es lohnte sich für mein Blog, das plötzlich und für kurze Zeit weltweit bekannt wurde.
Und jetzt nur noch etwas… Es gab natürlich auch noch ein bisschen schöne Musik dieses Jahr: Imogen Heap und La Roux – unbedingt reinhören!
Es gäbe eigentlich noch vieles mehr, ich war zum Beispiel soooo oft im Kino und habe 3D Filme en masse gesehen. Aber, wer mag schon Best-Ofs? Deshalb zum Schluss des Posts noch etwas neues: Der Mertsch wurde zum Druck freigegeben und somit werde ich wohl meinen 2. Januar Schedule einhalten… ist das nicht toll?
Danke an Alle (oder beide ), die noch immer interessiert sind an meinem Blog und ich entschuldige mich, für meine immer längeren Blogpausen. Ich verspreche wieder, mir mehr zeit zu nehmen aber ich weiss nicht, ob ich’s schaffen werde.
Hallo liebe Enjor-Leser!
Endlich ist es soweit. Ich habe die letzten Hebel auf meiner Seite gestellt und mein erstes Buch, der Mertsch, zur Produktion und Veröffentlichung freigegeben. Dies, sowie das Verlegen des Buches übernimmt das Verlags- und Druckunternehmen BoD – Books on Demand. BoD verwendet das Digitaldrucksystem um Bücher ab Auflage 1 schnell und kostengünstig zu produzieren. Gleichzeitig arbeitet BoD auch als Verlag, der so ziemlich alles verlegt, was ein Mensch schreiben kann. Man mag jetzt sagen, dass es im Web bereits vor BoD schon solche Eigenverlag-Abarten gab – Dabei muss man aber auch sagen, dass diese mit Verlags- und Produktionspreisen ab 300€ handelten und man danach noch mindestens 100 Bücher seines eigenen Werkes bestellen musste. BoD ist da anders: Für knapp 40€ werden die Bücher gemastert (gut, das macht eh ein Computer), gedruckt und verlegt. Sie preisen an, dass das Buch im deutschen Buchhandel, sowie in über 1000 Onlineshops erhältlich sein wird. Das klingt doch toll, oder nicht? Ich bin auf jeden Fall zuversichtlich und gespannt, wie das nun nach (aus meiner Sicht) erfolgreichem Vertragsabschluss weitergeht.
Und somit muss jetzt natürlich auch die Werbephase beginnen! oder?
Ich erinnere mich: Vor etwa drei Jahren hatte meine Mutter eine Spam-Mail gekriegt, in welcher Gratis-Visitenkarten angeboten wurden. Alles was man dafür tun musste, war, die Kreditkarteninformationen anzugeben. Sie tat es nicht, da sie keine solche Karte hatte. Bei diesem Spam handelte es sich um Werbung der Firma Vistaprint. Wir waren nicht die einzigen, die solchen Spam erhielten und Vistaprint hatte dadurch ein ziemlich schlechtes Image.
Jetzt, wie gesagt, etwa drei Jahre später, scheint sich Vistaprint zu einer vertrauenswürdigen Firma gemausert zu haben. Zumindest höre ich aus meinem Umfeld seit einiger Zeit, dass alles über deren Services gemacht werde. Deshalb habe ich mich nun dazu entschieden, die Postkarten-Flyer, welche ich für den Mertsch-Release designt habe, über Vistaprint zu bestellen. Die Sendung ist laut Vistaprint heute verschickt worden und wir werden also bald sehen, wie gut die sind.
Der Mertsch Flyer
Wie man unschwer erkennen kann, habe ich auch bereits eine ISBN-Nummer für das Buch. Diese wird folgendermassen lauten: 978-3-8391-4327-8. Als Releasetermin wird auf dem Flyer der zweite Januar 2010 zu lesen sein. Der schlaue Leser weiss nun, dass dies mit meinem Geburtstag koinzidiert. Natürlich ist das kein Zufall. An diesem Tag wird die offizielle Veröffentlichungs- und Geburtstagsparty stattfinden. Das Buch jedoch wird hoffentlich etwas früher aber womöglich auch erst etwas später wirklich kaufbar sein.
Schon seit einiger Zeit gibt es die iPhone App für Wordpress. Sie war dazu gedacht, die Möglichkeit zu geben, unterwegs und überall neues zu posten. Das klingt super und funktionierte auch toll – Solange man einen Wordpress.com-Account und keine eigene Installation (wie enior eine ist) besass.
Den Pfolg, den ich früher auf Enjor pflegte, konnte ich somit problemlos füllen – aber enjor nicht.
Wie mir ging es scheinbar auch vielen anderen und ich entschloss mich, die Wordpress App für Wertlos zu erklären.
Jetzt ist aber endlich ein Nachfolger erschienen. Ich schreibe diesen Post mit Wordpress 2 für das iPhone – Und bisher bin ich sehr zufrieden! – Mal schauen wie’s dann online und gepostet aussieht
Die App ist übrigens gratis – das macht das ganze noch viel besser!!
… hoffentlich werd ich Wordpress nun nicht für Twitterähnliche Miniposts vergewaltigen… obwohl…