Salzwasser ist heisser
Oder umgekehrt: «Salz erst in’s Wasser wenn es kocht, weil’s länger braucht um heiss zu werden.»
Diese und ähnliche Aussagen habe ich mir schon oft anhören müssen und dann postwendend immer nach der Erklärung dafür gefragt. «Ist einfach so» , gab man mir dann meistens als schön-christliche Antwort zurück. Da einfach-so kein Argument ist verzichtete ich natürlich jedes Mal darauf, dieses Wissen oder jenen Vorschlag in mein Repertoire aufzunehmen oder gar anzuwenden.
Heute, es mag an der latenten Mittagslangweiligkeit oder dem an Salzwasser erinnernden Regen liegen, habe ich mich plötzlich gefragt, was wohl dran ist, an diesem Gerücht, dieser Aussage. Deshalb entschied ich mich, mir mal zu überlegen, was alles für Aussagen gemacht wurden und ob dann herauszufinden, wie man das logisch erklären könnte.
Ich konnte das auf zwei Grundsätzliche Aussagen herunterbrechen:
- Salzwasser ist heisser
- Salzwasser wird langsamer heiss, als normales Wasser
Beide Punkte können aus meiner Sicht nicht der Wahrheit entsprechen und begründen wohl auf einem folklorischen Missverständnis, das es herauszufinden gilt.
Salzwasser ist heisser
Ich gebe zu, ich habe noch nie normales und Salzwasser gleichzeitig mit einem Thermometer kochen lassen aber meine Erinnerungen an den Chemieunterricht sagen mir: Was gleich viel Energie (also Wärme) bekommt, wird auch gleich heiss. Auf der anderen Seite könnte es zwar natürlich sein, dass Salzwasser schneller oder langsamer die Energie wieder frei gibt oder weniger gut oder besser diese Energie speichern kann. Wie es auch wäre, es würde in jedem Fall mit der zweiten behauptung, es würde langsamer heiss werden, im Clinch stehen. Warum? Wäre Salzwasser wirklich einfach so heisser, würde es in jedem Fall – und logischerweise – schneller heiss werden, als das normale Wasser.
Salzwasser wird langsamer heiss
Kommen wir also dazu, wenn wir gerade dabei sind. Ich kann bestätigen, dass auch ich das Gefühl habe, es dauere länger, bis Wasser mit Salz bereit für die Spaghetti ist. Bedeutet das aber, dass es langsamer heiss wird? Selbst wenn das so ist, würde das doch wieder gegen die vorherige Aussage sprechen.
Die Crux der Wortwahl
Vielleicht liegt diese Crux einfach in den Aussagen an sich. Denn wird Salzwasser wirklich langsamer heiss oder braucht es länger, bis es kocht, also Blubbelblasen aufsteigen. Und plötzlich erinnere ich mich an einen Satz aus dem etwas früher erwähnten Chemie-Unterricht. Da sagte der Lehrer nämlich einst: «Salzwasser hat einen höheren Siedepunkt.»
Aha! Und plötzlich wird mir – in diesem Augenblick, ihr seid live dabei – alles klar: Man muss einfach die Sätze umformulieren und dann sind die Aussagen logisch.
- Salzwasser wird heisser
- Salzwasser braucht länger bis es kocht
So ergibt das doch wirklich viel mehr sinn. Denn, logisch braucht es länger, weil’s danach auch heisser ist.
Warum ist das so?
Nun, warum das so ist, kann ich leidern nicht beantworten, aber ich glaube, ich kann erklären, wie es ist. Denn Wasser kocht, also blubbert, bei 100°C. Das heisst, jedes Wasser-Molekül, das heisser als diese 100° ist, wird zu Dampf und entweicht dem Topf. Das bedeutet: Das noch flüssige Wasser kann gar nicht heisser als 100°C sein.
Das Salzwasser hingegen, kann das anscheinend. Das heisst, es wird erst bei einer höheren Temperatur zu Dampf. Es bleibt also länger flüssig.
Und wie können wir das nun nutzen?…
Ich glaube, das können wir gar nicht haha. Wenn es also ähnlich schnell heiss wird, ist es schlussendlich ja Hans-wie Heiri, wann wir das Salz hinzugeben. Wenn wir es erst danach hinzugeben, können wir die Spaghetti ein paar Grad früher in’s Wasser legen, aber das können wir ja auch so
Somit sehe ich in der Information keinen wirklichen, tieferen Nutzen im täglichen Gebrauch. Ausser um sie dann anzuwenden, wenn mir jemand beim Kochwasser reinreden will – haha.
Und das müssen wir jetzt alles einfach so glauben.
Nein, das finde ich nicht. Ich werde jetzt schnell Onkel Google befragen und schauen, ob es eine fundierte und nicht nur errätselte Erklärung gibt. (Das muss es doch geben, bin ja wohl kaum der Einzige, der sich das je gefragt hat)
*gooooooooooooogle*
Die Zeit, weiss alles. In diesem Artikel der Zeit Online wird beschrieben wie’s wirklich ist. Lustigerweise findet man heraus, dass Salzwasser sogar etwas schneller heiss wird, als normales Wasser. Sehr interessant! Aber ich glaube, der Grundtenor und vorallem die Erkenntnis, dass es schnurzpiepegal ist, wann und wie man es tut, stimmen absolut überein.
Jetzt hab ich lust auf Spaghetti
Cheerio, der Pfoff
iPhone 4R bereits in Arbeit?
Wen ich auf Facebook eine/n meiner Freunde nennen darf, hat es vielleicht schon mitgekriegt. Wenn aber nicht und für alle, die diese Chance noch nicht hatten, poste ich es hier noch einmal. Das erste promo-Bild des nächstjährig erscheinenden Nachfolgers vom brandneuen iPhone 4 – Das iPhone 4R:
Zugegeben, es wieder offiziell noch ernst gemeint. Der scharfsinnige Betrachter hat auch bestimmt die Fussnote mockup by pfoffie gesehen. Und der Pfoffie, ja, das bin ja bekanntlich ich.
Ich führte mit dem Wedda gestern eine überraschend nette Mail-Konversation in welcher erwähnte, dass das nächste iPhone bestimmt iPhone 4E (für Empfang) heissen würde. Die Idee fand ich toll, ich hab sie dann an die Realität angenähert, indem ich aus dem E ein R (für Reception, ebenfalls Empfang einfach auf englisch). Zuhause habe ich dann dieses (hoffentlich) an die aktuellen iPhone 4 Promotionen erinnernde Bild gemacht. Nebst dem offensichtlich veränderten Logo (soll übrigens an das 3GS erinnern) und Text, habe ich noch was anderes angepasst, das bisher noch niemandem aufgefallen ist. Ob’s wohl einem/einer der Blogleser/innen auffällt?
Ansonsten… Halte ich mich jetzt mal aus dem ganzen Antennengeschwafel raus. Ich will mir zuerst selber ein iPhone kaufen, bevor ich mir diesbezüglich eine Meinung mache.
Was meint Ihr?
cheerio iPfoffie
Seine Seelenverwandten im Internet finden…
… und das nur, indem man einige Fragen in’s Internet stellt oder welche von anderen beantwortet. Das scheint an Hochstaplerei zu grenzen. Aber in einer Zeit, in welcher das nichtssagende und doch so aufwertende Produktattribut magisch langsam aber sicher zum Meistbenutzten wird, mache ich mir diesbezügich keine Sorgen.
Aber wie komm’ ich denn jetzt überhaupt darauf, mit solch unglaublicher Headline die Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen? Ganz einfach, weil man genau das jetzt kann. Und zwar mit SoulMate – Einer Webapplikation, die es seit Heute Morgen gibt und welche ich dieses Wochenende entwickelt habe.
Ich hatte diese Idee schon vor etwa drei oder vier Jahren. Die Idee war eine Dating-Seite, auf welcher man ausser einem Benutzernamen und der E-Mail-Adresse nichts angeben muss. Dann würde man eine Frage oder einen Satz schreiben, welcher von anderen als Gut oder Schlecht bewertet werden kann. Man selbst beginnt danach, Sätze oder Fragen von anderen zu bewerten und sollte man jemandes Satz mögen, der den eigenen auch mag, ja dann, kann man mit jener Person in Kontakt treten.
Und das ist jetzt SoulMate?
Zugegeben, nein, nicht wirklich. Ich arbeitete das Konzept letztes oder vorletztes Jahr etwas aus und dachte, man sollte auf die Aussagen reagieren können und dies dann auch wieder bewerten. Und genau das ist es nun, nur soll es in keinem Fall eine (reine) Dating-Applikation sein. Da man von seinem Gegenüber weder das Geschlecht noch etwas über das Aussehen weiss, kann es gut sein, dass man halt leider nur wen findet, der halt einfach zu einem passt. Einen Soulmate halt.
Gut, und was ist SoulMate nun genau?
Am Besten meldet man sich gleich an und findet es heraus. Es kostet nichts und ist schnell gemacht. Einfach auf http://www.enjor.ch/soulmate/?pg=register und los geht’s. Sobald man sich eingeloggt hat, kann man auf eine der vorbeifliegenden Fragen klicken, sie bewerten und beantworten. Und dann abwarten, oder selber beginnen, Fragen zu schreiben.
So ich hoffe, ich habe ein bisschen euer Interesse geweckt. Was haltet ihr von dieser Idee? Solltet ihr es wirklich testen und euch fallen irgendwelche Dinge auf, die man verändern oder verbessern könnte, zögert nicht, sie mir auf soulmate@enjor.ch mitzuteilen.
Cheerio – der Pfoulmate (haha.. foul!)
Kurzgeschichte: Diese Strasse, dieses Haus
Hallo meine liebsten Leser. Es ist mal wieder so weit: Eine Geschichte drang sich mir auf, die schnell und kurz erzählt werden wollte. Sie ist weder Auto- noch sonstwie Biographisch. Mehr zum Hintergrund danach.
Diese Strasse, dieses Haus
Als ich zum ersten Mal merkte, dass etwas absolut und ganz und gar nicht stimmen konnte, war es schon zu spät. Ich war schon zu tief in deren Fängen. Aber das war ich ja, laut Ihnen, sowieso schon seit jeher.
Wahrscheinlich begann es an dem Punkt, als meine Frau mich verließ. Ich soll zwar nicht schreiben, dass sie mich verlassen habe, aber das ist mir egal. Ich weiß auch nicht, ob es wirklich damals erst angefangen hat, aber ich halte es für erwähnenswert.
Wir waren ein wunderbares Paar. Verbunden auf eine Art, die ich jetzt noch kaum fassen kann. Und dann verlässt sie mich – von einem Tag auf den Anderen.
Wo wir gerade von Anderen sprechen – Ich traf damals ihre Mutter. Ich mochte sie, wusste ich doch damals nicht, dass sie eine von ihnen ist.
Es ging mir gut, immer besser mit der Zeit. Schlussendlich gar sehr gut. Ich musste sie überwunden haben. Es bot sich ein neuer, besserer Job an und ich nahm ihn fröhlich an.
Da sah ich es zum ersten Mal: Dieses Haus.
Ich kümmerte mich nicht darum, obwohl es doch eindeutig eine ganz spezielle Faszination in mir weckte. Die Arbeit war toll. Anfangs hatte ich das Gefühl, das Haus wäre weit von meinem Arbeitsplatz entfernt. Doch es schien Monat für Monat, Woche um Woche, immer näher zu kommen. Auch der Weg zur Arbeit und zurück fühlte sich immer kürzer. Meine Uhr jedoch, bewies natürlich jeden Tag, dass mein Gefühl falsch war.
Eines Morgens aber, konnte ich schon aus der Wohnung das Dach des Hauses ausmachen. Ich wusste, das konnte nicht sein. Es war gerade der letzte Arbeitstag der Woche und ich entschied mich, etwas mehr über dieses Haus herauszufinden.
Anscheinend wurde es im Namen eines städtischen Heiligen erbaut. Lange Zeit, so schien es, wurde es auch zu religiösen Zwecken gebraucht. Später war es ein höher gestelltes Wohnhaus und zuletzt, ja, zuletzt war es ein Haus für geistig behinderte Menschen. Ein Irrenhaus. Und jetzt, ja was war es jetzt? Ich konnte es nicht herausfinden.
Am Samstag zeigte es meinem Fenster schon seine Eingangstür und ich entschied, es genauer zu untersuchen.
Ich klingelte, niemand antwortete. Ich klopfte, niemand antwortete, aber die knorrige, alte Tür schwang leicht knarrend nach innen auf. Ich betrat den staubigen Gang und durchquerte ihn langsam. Der Boden unter mir knarrte und knackte bei jedem Schritt. Ich fühlte mich aufgehoben, absolut sicher. Selbst als ich ihn sah, diesen Schatten, fühlte ich mich noch immer absolut und vollkommen wohl.
Dann trat er in’s Licht.
Ich schrak zurück. Sah Ich doch auf einmal diese Uniform, dieses fremdartige Gesicht und diese bösen Augen. Ich rannte durch den Gang, zurück auf die Strasse und schaute mich um. In meiner plötzlichen Furcht hatte ich gar das Gefühl, mein Haus wäre schon wieder etwas näher gekommen.
Ein Irrenhaus fraß unsere Nachbarschaft. Eines war mir nun klar: Ich musste umziehen.
Gesagt, getan. Zwei Monate später wohnte ich eineinhalb Stunden davon entfernt. Nach meinem treffen der dritten Art entschieden sie sich zwar offenbar, sich wieder von mir zu entfernen. Trotzdem wollte, nein, musste ich weg von da. Mein Job blieb gut. Auf einmal wurde ich nicht mehr gebraucht. Der Job, das Einkommen – auch sie verließen mich, wie meine Frau es tat.
Mein täglicher Weg veränderte sich. In eine andere Richtung, ein anderes Dorf. Ein anderes Leben. Die unheimliche Begegnung, das böse Haus. Sie begannen langsam zu verbleichen, wurden zu scheinbaren Träumen aus einer anderen Zeit – gar einer anderen Welt.
Und dann traf ich sie wieder, ihre Mutter. Sie sagte, sie müsse mir etwas zeigen. Ich folgte ihr natürlich. Etwas war seltsam, diese Strasse, sie kam mir unheimlich bekannt vor. Ich konnte sie aber nicht zuordnen.
Unser weg endete vor einem hohen Haus. Sie drang mich, es zu betreten, was ich auch tat. Eine Glastür öffnete sich vor mir und ich trat ein. So automatisch, wie sie sich aufgeschoben hatte, schob sie sich auch hinter mir wieder zu. Es war ein modernes Gebäude. Ein langer, heller Gang erstreckte sich vor mir und ich begann, ihn entlangzulaufen. Ich bemerkte nicht, wie mit jedem Schritt das Geräusch unter meinen Füssen sich veränderte. Erkannte nicht, dass der Gang mit jedem blinzeln etwas dunkler wurde.
Am Ende des Korridors war eine Tür. Ich berührte die Falle und fühlte mich plötzlich an jenes Haus erinnert. Ich drehte mich in einem unerwartet heftigen Ruck um und sah, dass es wirklich genau jener Gang war, in welchem ich schon vor wenigen Monaten mit dem Unfassbaren kämpfte.
Ich rannte erneut raus. Draußen standen sie und der andere. Beide mit abnorm verzogenen, unglaublichen Gesichtern. Sie Sprachen in ihrer bizarren Fremdsprache und ich wusste, ohne etwas zu verstehen, dass sie über mich Sprachen.
Ich rannte weg, in meine Wohnung. Versuchte, mir einen Plan zu überlegen. Ich musste weg, so schnell wie möglich. Ich buchte ein Ticket für Ferien. Weit weg, ganz weit weg. Und schliesslich legte ich mich schlafen.
Mit dem Ticket sicher in der Tasche saß ich am nächsten morgen in der Garage und wartete auf das sich öffnende Tor. Ich staunte nicht schlecht, als ich den obszönen Akt der Ausserirdischen sah. Direkt vor meiner Einfahrt war dieses Haus entstanden. Alles passte, sogar die Strasse war da. Die Strasse schien so wichtig, und das obwohl sie absolut keine speziellen Merkmale oder Eigenschaften vorzuweisen hatte.
Ich fuhr los, zum Flughafen. Ich fuhr, es schien viel zu lange zu dauern. Mit einem Mal wurde mir erschrocken klar: Es war wieder diese Strasse. In einem scheinbar unendlichen Zyklus wiederholte sie sich. Die Umgebung veränderte sich immer, schien niemals gleich. Aber die Strasse, ja, sie war immer dieselbe.
Auf einmal erschien zwischen den zufällig scheinenden Häusern dieses eine. Ich raste vorbei, weiter in Richtung der totalen Geraden dieser Strasse. Wusste, es gab nur Flucht. Aber tief in mir befürchtete Ich, dass es keinen Ausweg geben würde.
Und ich hatte Recht. Eine plötzliche, scharfe Rechtskurve und ich kam von der Strasse ab. Raste über eine enorme Wiese, einen leichten Hügel hoch und ungebremst darüber hinweg. Ich fand mich, noch immer rasend, inmitten einer unglaublich großen Kuhle wieder. In der Mitte sah ich das Haus und die Strasse. Den Anfang und das Ende der Strasse konnte ich nicht ausmachen, da beide neben dem Haus schnell in der Wiese verwucherten.
Mit einem lauten Knall raste ich in die Wand. Unzählige, nicht näher definierbare Teile zischten an mir vorbei. Es riss mich aus meinem Wagen, durch Wände, Türen und anderes.
Plötzlich kam ich zum Halt, es war dunkel und mein Name wurde gesagt. Ich drehte mich und lag sogleich auf einem Bett in einem hellen, sterilen Zimmer. Der Alien war da, starrte mich verzerrt an und bemühte sich in meiner Sprache.
Er forderte mich auf, alles aufzuschreiben, was passiert war.
Jeden Tag kommt er nun und fordert die Geschichte von mir. Er sagt, er käme, bis ich es verstanden habe. Die Geschichte ändert sich niemals und trotzdem denke ich, ich verstehe es jetzt.
- Ende -
Die Inspiration zu dieser Geschichte kam von zwei Seiten. Die Idee hatte ich zum ersten Ma, äks ich merkte, dass ein Haus, welches ich jeden Tag Kreuze, ein eben solches Irrenhaus ist. «Was wenn ich eigentlich Insasse bin und das Gebäude wär die einzige Sache, die mich daran erinnern soll?» Die Idee dieser Frage reichte aber noch nicht aus. Da kommt Petra in’s Spiel. Sie, ihr Job und unsere Kommunikation haben mich immer wieder daran erinnert (und das ist absolut als Kompliment gemeint). Und Gestern im Zug war es dann so weit: Es schrieb.
Was haltet Ihr davon? Und wer kennt die Lösung zu diesem nicht sehr schweren Rätsel? (hahaha und ja, mich erinnert diese Geschichte auch an eine Buffy-Episode)
Cheerio the pfriter

