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Diese Imogen Heap…

Donnerstag, 11. März 2010

… wer kennt Sie nicht?… Nun, wenn man bedenkt, wo dass sie gespielt hat und wieviele Leute beim Namen Imogen Heap ein grosses Fragezeichen mit Serifen im Gesicht haben, wird klar: So gut wie keiner kennt Imogen Heap. Ihr Vorname – TADA – wurde zwar aktuell wieder bekannter, so wurde nämlich eine schrullige, psychisch labile Tante von Tim Burton’s Alice liebevoll Imogene genannt. Wirkliche Werbewirkung für die unglaubliche, unantastbar geniale Imogen Heap war das natürlich nicht. Warum? Ganz einfach: Zum einen ist jene Imogene, wie gesagt, nicht gerade der grossartigste Sympathieträger des Films und des weiteren wird der Name sowieso nur 2 oder 3 mal genannt.

Somit, wie man sieht, bleibt das ganze – mal wieder! und schon wieder! – an mir hängen.

Nun also, vorab: Wer oder was ist Imogene Heap?

Diese Frage, natürlich, ist einfach zu beantworten: Imogen Heap ist eine englische Musikerin. Wie erwähnt grösstenteils, vorallem hierzulande, unbekannt. Ihre Erfolge hatte sie vorallem im Hintergrund. Sie schrieb bekannte Songs für O.C. California, Den ersten Narnia-Film oder auch die Serie Heroes. Ihr wohl erfolgreichstes Filmvorkommen jedoch ist der Song Let Go, der im Film Garden State von und mit Zach Braff (Jaja, der Scrubs-Typ). Dieses Lied nahm sie als Teil der Band Frou Frou (Ein Musikprojekt mit einem Freund) auf.

Und eben jene Imogen Heap hat in ihrem Leben (Das Album von Frou Frou miteinbezogen) bereits 4 Alben aufgenommen und veröffentlicht. Eines besser als das andere und das neuste mit dem Namen Ellipse kam gerade dieses Jahr. Man kann dieses Album sogar kostenlos und vollkommen legal online anhören:  Und zwar hier!

Aus genau diesem Albumreleasegrund hat sie nun eine Welttournee auf die Beine gestellt und ist diesbezüglich auch zweimal in der Schweiz gewesen. Sie war am Dienstag und Mittwoch hier bei uns, im kleinen Land. Und am Dienstag hatte ich das Vergnügen, sie endlich, nach all den langen Fan-tum-Jahren, live zu sehen. Und sie war wirklich abgöttisch genial. Man kann es sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst gesehen hat. Denn auch das Video, das man bei diesem Post findet, zeigt nur ansatzweise, wie genail Frau Heap ist.

Schlussendlich hatten wir nicht nur das Glück und vergnügen, nach zwei eher anstrengenden Vor- und Kobands,  Imogen Heap live zu hören… Nein! Die Geduldigen durften sie danach sogar noch anfassen, umarmen und Fotos mit ihr machen. Für uns, als Menschen, die das noch (fast) nie gemacht haben, war das natürlich absolut fantastisch. Sie hat dann auch noch netterweise mein Album (also natürlich ihr Album) für mich signiert…

Daniel, Imogen und Pfoffie

Daniel, Imogen und Pfoffie

Für mich hat sich dadurch ein absoluter Traum erfüllt und ich werde sie, vor allem wenn sie wirklich wie versprochen Diesjahr nochmal kommen wird, immer und immer anhören und anschauen gehen… Denn sie ist absolut grandios.

Ich übertreibe? … nee! Youtube’d nach ihr oder kauft euch gleich eines der Alben – Es lohnt sich!

cheers der Pfan!

Opera 10.50 – Ein weiterer Meilenstein

Dienstag, 2. März 2010

Wer mich kennt, der weiss auch von meiner unantastbaren liebe zum Opera-Browser. Diese scheinbar unerschütterliche Liebe wurde jedoch vor kurzem einem leichten Beben unterzogen, als ich herausfand, dass die aktuelle Version (damals 10.10) einen einzigen CSS3-Standard nicht unterstützt. Es wäre ja eigentlich kein wichtiger Style (es handelte sich um automatische Schatten bei Objekten), aber ich war mehr als schockiert, dass es etwas zu rendern gab, dass Firefox und Safari konnten, der Opera aber nicht. (Ja, der IE kann es auch nicht, aber was kann der IE schon? [jajaja, er konnte Schattierungen schon viel früher und blah, da die aber nie weiterentwickelt wurden und noch immer scheisse sind und aussehen, kann er es NICHT])

Ich habe mich dann ein bisschen herumgelesen usw. und gesehen, dass es genau an jenem Tag, vor wenigen Wochen, eine Betaversion des neuen Opera 10.50 gab. Ich lud ihn herunter, testete ihn, fand ihn toll und deinstallierte ihn wieder. Warum hast Du das getan?, fragt Ihr euch vielleicht. Ganz einfach: Was will ich als Webdev mit einer Beta die der Normalo-User (dem man nur schon schwer den Opera an sich schmackhaft machen kann) sowieso nicht hat? Ich sagte mir also: Warten wir halt, bis die finale Version verfügbar sein wird … in so 2 – 3 Monaten. Und ich erwartete gleichzeitig, dass “in 2 – 3 Monaten” nicht vor Oktober sein wird *haha*.

Aber, wie das Leben und die hammerharten Entwickler von Opera so spielen, gibt’s die neuste Version schon Heute.

Aber ey, bitch, was cha die denn?

Das, meine holden Leser, werd’ ich euch jetzt gleich mitteilen:

  1. Der neue Opera sieht superschick und perfekt in alle Windows-Versionen integriert aus. Er verliert dabei unnütze Designelemente und bleibt trotzdem Elegant. (natürlich!)
  2. Man kann neu einzelne Tabs als Privat-Tabs deklarieren. Was man dort macht, bleibt geheim und wird nirgendwo gespeichert.
  3. Die viel schnellere Website-Darstellung und Javascript-Engine freuen natürlich vor allem mich und andere Webentwickler. Aber auch als normaler Websitesurfer wird man finden: Wow, das ging aber schnell!
  4. HTML5 Standards werden viel besser unterstützt. Da wäre der Video-Tag und eben diese Schattierungen. Dazu kommen noch ganz andere Sachen, die man aber nicht nennen muss, denn für den Benutzer gilt: Hauptsach zletscht gsehds schön us!!
  5. Dazu kommen die schon bekannten, aber noch immer wunderbar tollen Standardfeatures:
    - Tabs bleiben immer im Browser, yeah! Mit einem Klick ist man alles los, aber keine Angst: Der Opera wird sich merken, was man offen hatte … Es geht nichts verloren!
    - Opera Unite! Der supereinfache Service, mit welchem man seinen eigenen Computer zum Webserver machen kann. Fotos oder Dateien austauschen und noch viele andere Dinge machen kann.
    - Die fast unendliche Vielfalt an Möglichkeiten, wie man den Opera seinem eigenen Geschmack und Nutzen anpassen kann. Über andere Skins und die 100% anpassbaren Symbolleisten ist alles möglich.
    - Opera Turbo … Hast du gerade eine schlechte Leitung? Bist du über’s Handy auf dem Netz? Dann kannst Du Opera Turbo aktivieren! Es wird Bilder automatisch in komprimierter Form von einem dedizierten Opera-Server laden!
    - Und wer noch keinen Mailclient oder einen Feedreader hat, kann Opera auch gleich noch dafür gebrauchen.
  6. Alles andere und mehr gibt’s hier zu lesen: http://www.opera.com/browser/features/

Abschliessend muss man einfach sagen: Der Opera ist ein unglaublicher Kraftprotz, den man einfach lieben muss! Ihn als den besten Browser zu bezeichnen ist das Mindeste, denn er gewinnt auch auf so vielen anderen Ebenen die Ehre, eine der besten Applikationen für den Computer schlechthin zu sein.

cheers, pfoffie – the opera-fanatic

«Weisheit» des Tages

Donnerstag, 18. Februar 2010

Es ist mal wieder Zeit für eine «Weisheit» des Tages, die sich gerade eben neben meinen Ohren abgespiekt hat:
Kind, aus dem Nichts: “Mami, warum heissen Himbeeren eigentlich Himbeeren?”
Mutter: “Weil die vom Himbeerstrauch kommen!”

Ohhh da hat aber eine beim Discovery-Channel aufgepasst, hä!? :)

Ich stell’ mir grad die den Himbeerstrauch entdeckenden Botaniker vor:
“Wie nennen wir diesen dornigen, buschigen dunkelgrünen Strauch?” — “hmm, lass ihn uns Himbeerstrauch nennen, wenn er dann vielleicht mal Früchte trägt, können wir diese dann Himbeeren nennen!” — “Gute Idee!”

Das war bei den Brombeeren und den Äpfeln bestimmt genau gleich :)

Die Frage bleibt: Warum heissen die denn nun wirklich so? haha

cheers vom Pfoff

Happy Birthday, Lu Ming (Der Mertsch)

Freitag, 12. Februar 2010

Heute ist der offizielle und echte Geburtstag von Lu Ming, der Chinesin aus meinem Buch Der Mertsch. Es wird – AFAIR (haha) – nie im Buch erwähnt, aber ihr Geburtstag ist der 12. Februar 1990. Somit würde sie Heute 20 Jahre alt, täte sie wirklich existieren. Gehen wir weiter davon aus, dass sie existiert, ist sie in diesem Moment in Frankreich und geht unbekümmert ihrem Studium nach. Sie weiss, wie auch alle anderen, noch nicht, was dieses Jahr noch schreckliches passieren wird.

Wie und warum ist Lu entstanden?
Es ist eine ganz witzige Geschichte, wie ich dazu kam, einen asiatischen Charakter in die Geschichte einzubauen. Ich war schon weit in meinem Konzept fortgeschritten, als ich mich mit einem Kumpel über die besagte Geschichte unterhielt. Seine Reaktion war: “2023, Washington? Das ergibt keinen Sinn, bis dann wird China die Weltmacht und Washington als Angriffsziel vollkommen unbedeutend sein!” Ein guter Einwand, so fand ich. Ich wusste aber gleichzeitig, dass ich de Schauplatz nun nicht mehr verschieben weder wollte noch konnte. Es war also an der Zeit, sich etwas diesbezüglich zu überlegen. Was ich, wer das Buch gelesen hat, weiss wovon ich sprechen, dann auch getan habe.

Ein Problem blieb: Wie und warum sollte ich diese chinabezogene Geschichte in den Mertsch einbauen? War sie nicht vollkommen unwichtig in der schlussendlichen Szenerie des Mertsch? Ja, das war sie und zwar absolut. Ich wollte mich ja beim Mertsch niemals darin verlieren, eigentlich unwichtige Nebenstories zu kreieren, nur um etwas eigentlich unbedeutendes zu erzählen. Deshalb kam die Idee mit dem chinesischen Charakter, eine Frau, das war mir klar. War mir jedoch weniger klar war, war der Name. In der ersten Zeit habe ich sie scherzeshalber und entgegen einer besseren Idee “Bo Ling” genannt. Lu Ming entstand später, aber auch vollkommen zufällig.

Was am ganzen jedoch noch viel zufälliger ist, ist die Rolle die Lu, wie auch der China-Incident, im Verlauf der Geschichte einnahmen. Ich war damals genau so überrascht wie viele der Leser, als ich das geschrieben habe. Manchmal, beziehungsweise (in meinem Falle) meistens, weiss die Geschichte wohl besser als der Autor, was gut für sie ist.

Ich hoffe diese Exkursion in die Welt von Lu und dem Mertsch hat euch gefallen und euch, wenn Ihr das Buch noch nicht besitzt, neugierig darauf gemacht.

Cheers Pfoffie

Happy JERGODAY!!!

Montag, 1. Februar 2010

Ja, richtig geraten, es ist wieder soweit. Heute ist, wie an jedem ersten Februar im Jahr, der Jergotag. Ihr könnt euch vielleicht hieran oder daran erinnern. Wenn nicht, dann hier noch einmal schnell:

Der Jergotag ist der wichtigste Feiertag, den es gibt. Er ist einer der hochbekannten israelischweizer Feiertage und ist Jergo, dem mythischen Wesen der Seltsamität gewidmet. Somit ist es auch der Grundgedanke und das Wichtigste am Jergotag, sich gegenseitig seltsame Geschenke zu schenken. Vor zwei Jahren schenkte ich dem Internettum ein seltsames Video und letztes Jahr eine etwas weniger seltsame Bildfolge. Das heisst also: Dieses Jahr sind für mich Videos als auch Bilder Tabu, sonst wär’s ja nicht seltsam.

Deshalb mein diesjähriges Geschenk: Dieser Link hier: http://www.enjor.ch/jergo10/de/

Und wenn Ihr selbst gerade auch nichts zum Verschenken wisst, aber die Seltsamität des Jergotages mitfeiern wollt, vermailt doch einfach diesen Link euren Freunden. Denn: Jeder freut sich über das, was Jergos kleine Orakelbox für ihn herausfinden kann. (Ist über diesen Link übrigens auch zweisprachig…)

Cheers und ich wünsche euch einen wunderbaren Jergotag 2010!

euer Pfoffie

PS: Das Buch Das Haus von Mark Z. Danielewski ist übrigens auch ein super Jergotag-Geschenk

Der Mertsch – Buchtrailer

Samstag, 30. Januar 2010

Nun ist es soweit, ich gehe in die aggressive Werbephase über. Gut, zugegeben, von aggressive kann schlussendlich dann wohl kaum die Rede sein. Aber was soll ich sagen… Ich muss doch Werbung machen ;)

… ich bin ganz offensichtlich nicht für’s Marketing geboren.

Wie auch immer, hier der offizielle Buchtrailer zu meinem – hoffentlich bekannterweise – kürzlich veröffentlichten Buch Der Mertsch.

Wie fandet Ihr den? Ich hoffe es gefällt und reizt vielleicht den einen oder anderen auch noch, das Buch zu kaufen. Die bisherigen persönlichen Rückmeldungen reichen von ziemlich gut über mega cool bis zu verdammt geil!! – Also ähm, ich würde sagen, das klingt doch verlockend, oder?

cheers, pfoffie the writer

Das iPad – Müll oder Must-Have?

Donnerstag, 28. Januar 2010

Zugegeben: Apple kennend war ich im Vorfeld des gestrigen Anlasses mehr von Befürchtungen als von Hoffnung erfüllt. Ich befürchtete, das iPad, iSlate oder iWhatever würde nichts anderes als ein grosses iPhone sein. Ein Gerät, eingeschlossen in sich selbst, ohne die Möglichkeit der normalen Computerbenutzung. Andererseits hoffte ich natürlich, unrecht zu haben. Hoffte auf ein Gerät mit Peripherie und eine neue Mac OS Version.

Und, was haben wir jetzt gekriegt? Ein MacBook Air mit Multi-Touchscreen und ohne Tastatur. Es fragt sich nun: Ist das etwas Gutes oder etwas Schlechtes? Ich für meinen Teil sage, dass es etwas Gutes wäre, wäre analog dem MacBook Air ein vollständig funktionierendes Mac OS installiert. Dies ist jedoch nicht der Fall.

So jetzt aber, was hat’s und kann’s denn nun, dieses Päd?
Fast alles was ein iPhone kann, also:
Musik hören, Videos schauen, Websites browsen, Apps herunterladen, Sound herunterladen…
… Alles ausser alles, was eine Kamera braucht oder mit dem Mobilfunknetz zu tun hat.

Steve Jobs preist jedoch das iPad nicht einfach als vergrössertes iPhone an, nein er sagt, es sei eine Mischung zwischen iPhone und Notebook. Somit hat es auch Features von einem Notebook integriert:
Man kann den Desktop Hintergrund anpassen. (Die Menge applaudiert)
Alle anderen, möglichen, Notebook-artigen Anwendungen, muss man  sich im Appstore holen, wo es zum Beispiel das Microsoft Office Word ähnliche Apple iWork Pages für knappe 10$ zu kaufen gibt.

Des Weiteren kann man das iPad mit der iBooks-App auch als wahrscheinlich augenfeindlichen Amazon Kindle-Abklatsch verwenden.

Dies alles, ganz ehrlich gesagt, klingt für mich schon eher nach der Kategorie Müll.

Wenn man jedoch den Anwendungsbereich des Gerätes ein bisschen Anpasst, kann man es indes jedoch noch ein bisschen Aufwerten. Es wird dadurch zwar niemals ein Must-Have aber zumindest ein cooles und zum Teil sinnvolles Gadget für Menschen, die sich dies Leisten können oder wollen.

Ich kann mir gut vorstellen, das iPad in einer Hauptfunktion als schönen, digitalen Bilderrahmen in meine Wohnung zu stellen. Mit der richtigen App kann dieser digitale Bilderrahmen dann vielleicht sogar als Fernbedienung für Musik und anderes in der Wohnung dienen. Dass man damit dann auch noch Zeitung lesen, Spiele spielen und andere seltsame Dinge machen kann, darf nett, interessant und vielleicht ab einem gewissen Datum sogar von Vorteil oder gar super sein. Es sollte aber nicht der Kaufgrund sein. Denn eines steht fest:

Wer ein Touchscreen Tablet will, der kauft sich lieber eines der bereits vorhandenen, erprobten  Dinger, die es seit nahezu tausend Jahren gibt und welche mit richtigen Computersystem funktionieren.

Zum Schluss noch ein Gedanke zur Frage: Wird das iPad ein ähnlich erfolgreiches Produkt wie es das iPhone und der iPod waren und sind?

An die Intelligenz der Menschen appellierend würde ich sagen: Nein, das wird es nicht. Eine schockierende Aussage eines Freundes Gestern Abend jedoch, zeigt mir, dass Apple wahrscheinlich auch dieses Mal gewinnen wird:

Ein Facebook-Freund postete auf eben diesem, dass er ein solches iPad haben will. Die Reaktion eines anderen solchen Freundes war: “Warum? Es kann doch gar nichts!?” Und nun die schockierende Rereaktion des Ersteren: Was hast du erwartet? für das erste Tablet kann es schon sehr viel! (schockierend, oder nicht?) Ich muss an dieser Stelle einfach noch einmal betonen: TabletPCs gab es schon vor und wird es auch noch nach dem iPad geben.

Fazit: Kauft es Euch, wenn Ihr’s schön oder interessant findet, aber nicht, wenn Ihr denkt, Ihr braucht es. Denn brauchen tut man es in keinem Fall.

Und jetzt, als feines Leckerli für alle die englisch verstehen:

Das ECHTE iPad!

cheers Pfoffie

Wunderbare Kunstinstallation in Luzern

Sonntag, 24. Januar 2010

Ihr habt an einem Mittwoch-, Donnerstag-, Freitag-, Samstag- oder Sonntagabend noch nichts vor und wollt mal etwas nicht nur wunderbares sondern auch -schönes erleben und sehen? Dann seht euch doch noch bis zum siebten Februar die Installation  «Winternachtgarten» in der Kunsthalle Luzern an.

Leider gibt es kaum Worte um dies zu beschreiben… Deshalb zeige ich euch nun Fotos vom Ausflug zum Winternachtgarten, den ich am Freitag mit meiner guten Freundin Marija gemacht habe.

So, und nun hoffe ich doch, dass ich eure Aufmerksamkeit (für alle meine Facebook Freunde: “erneut”) wecken konnte.

cheers, Der Pfoff

Ich hab’ da jetzt dieses neue Wordpress-Plugin…

Mittwoch, 20. Januar 2010

und das postet alle meine Wordpress-Posts auch gleich auf Facebook – ja, ich weiss, das ist supigeil :)

Aber wahrscheinlich wird nicht viel kommen… ich hab so wenig Zeit (in letzter Zeit) um etwas zu machen, wovon ich dann auf Enjor berichten könnte. Und wenn ich mal ‘was mache, dann hab’ ich keine Zeit, um es zu posten. Ein richtiger Geisterkreis ist das…

… aber wer weiss, vielleicht spornt mich diese – vollkommen nützliche – Verlinkung an und ich werde wieder mehr posten?

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

a+ pf

Der Mertsch – Jetzt überall erhältlich!

Freitag, 8. Januar 2010

Endlich ist es soweit: Das zeitaufwändigste und längste Projekt meines Lebens trägt endlich Früchte, die ab jetzt jedermann kosten kann.

Der Mertsch, mein erstes und somit bisher einziges Buch ist endlich tief in den Buchhandel eingedrungen und kann nun nahezu überall bezogen werden. Am einfachsten geht dies aber natürlich im Internet.

Um die Entscheidung dabei zu vereinfachen habe ich die offizielle Mertsch-Website etwas angepasst und auf der Startseite schöne, grosse Buttons auf Shops verlinkt. Dies sieht auf der fertigen Seite jetzt in etwa so aus:

Screenshot der Links auf http://mertsch.enjor.ch

Neben Ex Libris, der das Buch anscheinend am günstisgten in der Schweiz anbietet, habe ich auch noch amazon für die nicht-schweizer Besucher prominent verlinkt. Dazu kommt der Link zur Facebook-Mertsch-Seite wo jeder, der den Mertsch mag, ein Fan davon werden kann. Über weitere Links zum Mertsch erhält man noch eine Liste mit weiteren schweizer Onlineshops, die das Buch beherbergen. Ihr könnt den Mertsch natürlich auch im Buchgeschäft um die Ecke kaufen gehen, dort muss er aber mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit zuerst bestellt werden.

Übrigens: Auf amazon könnt ihr schon in’s Buch reinlesen, ohne dass ihr es kaufen müsst, ist das nicht toll?

Am Samstag vor einer Woche war noch die offizielle Veröffentlichung und damit Vernissage des Buches. Ich danke an dieser Stelle allen, die extra den weiten Weg gemacht um ein (zT natürlich signiertes) Buch zu erhaschen.

Alle weiteren Informationen, sowie ein Kontaktformular gibt es auf der Mertsch-Website.

Viele Grüsse und danke für’s Lesen.

Pfoffie