Ein Jahr später
Alles Gute zum Geburtstag! Aber an wen? An mich? Wohl kaum! An dich? Vielleicht, aber dann nhr per Zufall. Nein, meine Gratulation gilt dem Pflog, bzw. dem, was daraus geworden ist: enjor.ch!
Heute vor 5 Jahren – am 12.12.2006 – habe ich zu bloggen begonnen. Es gab den (oder das) Pflog zwar schon einige Zeit auf Englisch, aber das noch Heute bestehende, beschriebene Blogkonstrukt ist eindeutig dem deutschen am 12.12.2006 entsprungen.
Und ähnlich schwachen, amerikanischen TV-Serien, wurde es immer ruhiger um mein Blog. Nicht bezüglich den «Zuschauern» (diese Zahl blieb erstaunlich konstant) sondern bezüglich mir selbst. Ich schrieb immer weniger und bevorzugte plötzlich Twitter und Facebook zur Selbstdarstellung.
… Eigentlich bemerkenswert.
Und wie jedes Jahr nehme ich mir vor, mich wieder vermehrt um das Aufrechterhalten meines Blogs zu kümmern. Irgendwie jedoch, befürchte ich, dass das nicht wirklich klappen wird.
Obwohl, ich habe schon noch ein-zwei Dinge inpetto, die ich bald kundgeben will und eigentlich nur hier platz haben.
Noch eine Sache: Kurz nach dem Kauf meines iPhone 3Gs damals, holte ich mir eine App zum bloggen. Inzwischen hatte ich sie gelöscht und Heute aus aktuellem Anlass hervorgeholt. Zum Glück! Ich weiss nicht, was die genau verändert haben, aber plötzlich ist die App super und ich habe den ganzen Post damit geschrieben.
… Vielleicht hilft das ja beim Aktuell bleiben!
Cheerio,
Der Pfoff
これは日本語です – Das ist Japanisch
Vor kurzem konnte ich für das Regiolive-Magazin des Zofinger Tagblattes (Meinem Arbeitgeber) einen kleinen Artikel über das Lernen von Japanisch schreiben. Natürlich will ich diesen auch mit euch teilen. Den Artikel findet Ihr natürlich auf der Regiolive-Website, im E-Paper und natürlich auch hier, gleich nachfolgend auf enjor.
Ein Schwan so schwarz wie ganz altes Blut.
Heute vor einer Woche war es soweit. Ich sah den neuen Darren Aronofsky Film mit dem Titel Black Swan. Wer mich kennt, ist wohl nicht Überrascht, dass ich es seit dem ersten Trailer dieses Films kaum mehr aushalten konnte, den schauen zu gehen.
Zum Einen ist es, wie erwähnt, ein Aronofsky-Film. Er ist für Filme wie «requiem for a dream» oder «The Wrestler» bekannt. Wer mich kennt, weiss, dass es auch noch einen weiteren Film gibt, für welchen er zumindest bei mir “hochbekannt” ist: The Fountain.
Dieser ist mein ungeschlagener Lieblingsfilm (ja ich weiß, aber ich muss das einfach immer wieder erwähnen) und das bleibt er auch, nachdem ich jetzt Black Swan gesehen habe.
Black Swan kann sich jedoch ganz schnell und einfach nach Amelie an dritter Stelle meiner liebsten Filme einreihen. Wie gesagt, ein Aronofsky-Film mit erneutem original-Score von Clint Mansell. Dieser hat bereits einige Male bewiesen, dass er ein wunderbarer Komponist ist. Requiem for a Dream, The Fountain oder Moon sind nur einige Beispiele. Dazu kommt Keira Knightleys Klon (bzw. Ihr original; Padme) Natalie Portman, die ich seit dem ersten Film liebe.
Dieser Film konnte nur perfekt werden. Storytechnisch handelt es sich um einen Thriller im Ballette-Umfeld. Es wird schwuchtelig herumgetanzt und das wird mit Thriller und Horrorelementen garniert. Wer mich kennt weiß, dass ich unglaublich hohe Erwartungen an diesen Film stellte.
Und genau das machte mir Angst. Hohe Erwartungen können einen guten Film schlecht erscheinen lassen. Und so versuchte ich, meine Erwartungen herunterzuschrauben. Erfolglos.
Ich ging also mit schier unerfüllbaren Wünschen in’s Kino. Und wie kam ich heraus? Zitternd, schockiert, neugeboren und endlich das melodiöse Thema vom Schwanensee kennend. Ich zitterte, außen leicht und innen unglaublich stark. Ich habe schon lange keinen solch intensiven Film mehr gesehen. Schon gar nicht im Kino.
Er ist tief, tiefschürfend und tiefsinnig. Wunderschön, erfreuend und unglaublich traurig. Er ist verwirrend, löst sich selbst am Ende jedoch verständlich auf und verhindert so, eine Nebenstrasse zum Mulholland Drive zu werden.
Trotz der Länge des Filmes, war ich nie gelangweilt. Der psychische Niedergang Ninas, der Protagonistin, wird so schnell und nah rüber gebracht, dass man nicht anders kann, als ihn gleich am eigenen Leib mitzumachen. Was ist echt, was ist Falsch? Der Film bietet Gesprächsstoff, ohne dass er großartige Storylöcher verzeichnen müsste (nicht so wie inception). Und dass die Schauspieler und die Musik auch Klasse waren, muss ich hier nur am Rande erwähnen.
Zusammengefasst: Geht den Film schauen!
Und jetzt, auf den Tron!!
Cheerio, der Pfoffie
Ich programmiere mir ein Nerdentuntschi!
Jawoll! Ein solches Nerdentuntschi ist wie ein Sennentuntschi – einfach Digital, also für Nerds!
Nun, was braucht’s für das Sennentuntschi? 1. Einen Haufen Stroh. 2. Einen Besenstil. 3. Kleider. 4. Ein Spruch. Diese müssen jetzt alle digitalisiert werden.
Anstelle von Stroh nehmen wir Java – Die Programmiersprache. Java ist wie Stroh: Es flackert hell und vielversprechend auf, hinterlässt aber schlussendlich – und sehr bald – nur einen Haufe nutzloser Asche.
Den Besenstiel ersetzen wir mit einem Linux-Build: Wie der umständliche Besen sich zu einem Staubsauger verhält, verhält sich Linux zu allem anderen.
Als Kleider nehmen wir nach belieben Windows7 oder MacOS X – es soll ja auch schön aussehen.
Des Sennentuntschis Zauberspruch war eine Mischung aus Alkohol, Christentum und Simsalabim. Nun, wie vergeeken wir das..? Hmm, etwa so vielleicht: “Debuggingum – Kompilat interpretis – Semikolon”
Tata! Das Nerdentuntschi ist erschaffen. Aber Achtung: Wenn du die EULA nicht einhälst, wird sie dich häuten und deinstallieren.
Ich habe mir übrigens grad diesen neuen schweizer Film mit dem Namen Sennentuntschi angeschaut. Ich fand ihn toll. War wohl einer von wenigen – mal wieder! Aber ja. Es ist halt ein schweizer Film, mit schweizer Macken und schweizer Deutsch. Vor allem letzteres kann bisweilen sehr ungruselig sein
Trotzdem: Schaut euch den Film an! Er ist überraschend gut. Aber: Erwartet nicht zu viel jetzt.
Cheerios vom Pfofferltuntschi
Kriegt mein Blog doch noch «Value»?
Ich bin ja jetzt Student.
Diese Aussage mag manch einen Pfoff-Nichtkenner (oder auch -Dochkenner) schockieren und doch scheint es der Wahrheit zu entsprechen. Den endgültigen Entscheid diesbezüglich, fälle ich jedoch erst im Verlauf der nächsten Woche; Nächsten Donnerstag ist nämlich der Testmonat meines Studiums abgelaufen.
An dieser Stelle keimt natürlich für die vielen Nichtinformierten die Frage nach dem Was auf. Ja, was studiere ich eigentlich?
Der Name des Studienganges ist «Autor werden – Schreiben lernen». Ein ziemlich lächerlicher Titel für einen Studiengang, da es sich nicht nur nach Möchtegern und Pseudo anhört, sondern auch eindeutig kein Zertifikat impliziert. Und so in etwa ist es auch: Es ist ein neues Fernstudium der Klett Akademie.
Ich habe vor, dies zu machen, weil das Schreiben mein grösstes und beständigstes Hobby ist. Gleichzeitig ist mein Schreibstil und meine Methodik von Verwirrung, Unerfahrenheit und Unorthographie geprägt. Das mag für einige reizvoll sein, mich dazugezählt, aber wirklich Bühnenreif wird es so nie. Nicht, dass es mein direktes Ziel ist, ein erfolgreicher Autor zu werden, aber mein Hobby besser zu beherrschen und vielleicht doch mal mehr als 11 Bücher zu verkaufen, das wär schon gut.
Da fällt mir gerade ein, was ich vor einigen Jahren gesagt habe: «Filmen ist mein Leben!» hahahahahahahahahaaa… Andererseits muss ich sagen – vor allem um mich selber zu beruhigen – dass ich lange vor meinem Filmerwunsch schon viele geschrieben habe und auch seit dem Abflauen dessen noch immer schreibe.
Wie auch immer, die Frage brennt, inwiefern diese kürzliche Veränderung dem Blog denn mehr solches, angepriesenes «Value» geben könnte. Zum Einen natürlich, weil ich mir davon verspreche, einen allgemein besseren Schreibstil zu entwickeln. Dieser erste Punkt liegt, so glaube ich, sogar auf der Hand. Auf der anderen Seite jedoch, wird mich dieses Studium immer wieder vor Schreiberaufgaben stellen, welche ich dann voraussichtlich hier verbloggen werde. So können dann nicht nur Ich, meine Lehrer und Mitstudenten, sondern auch die fünf Blogleser sich von meinen – hoffentlich! – besser werdenden Schreiberskills überzeugen. (Oder mich zusätzlich darauf hinweisen, dass es auch nach einem Jahr noch immer genauso verwirrt und orthographiefrei zuhergeht wie am Anfang.)
So jetzt aber einfach mal schauen, ob und wie es wird…
cheers, pfriter
Ich bin flattr’ed
Und vorab: Das ist kein Schreibfehler. Ich will nicht von irgendwelchen Flatrates oder oder flachen roten Gegenständen berichten. Nein, ich will von etwas berichten, das neu, internety und in der Beta-Version ist. Es ist also, wie so vieles im Internet ist: So neu, dass es noch nicht mal fertig ist – und somit perfekt, um mein Interesse aufzusaugen.
Die rede ist von Flattr (Was offensichtlich vom englischen to flatter kommt und schmeicheln bedeutet). Es handelt sich dabei um einen Webdienst der es endlich möglich macht, autonomen Webkreatoren nicht nur zu Ruhm und Bekanntheit zu verhelfen, sondern ihnen auch auf eine wertvolle Art zu schmeicheln. Und zwar, mit Geld.
Das klingt jetzt nach: Wieso soll ich für Gratis-Content Geld ausgeben??
Ja, guter Einwand Herr und Frau Unbekannt. Aber, ist es nicht so, dass man für Dinge gerne bezahlt, wenn sie wirklich gut sind? Dass man denkt, einfach nur zu sagen, dass es toll ist, reicht nicht. Man will mit einem echten Gegenwert zeigen, dass man es wertschätzt. Eben wirklich, den Wert etwas schätzen. Und genau das kann man mit Flattr machen. Man lädt um10€ auf sein Flattr-Konto und kann dann damit beginnen, auf Blogs und anderem, dieses Geld zu verheuen.
Das klingt jetzt nach: Ich geb dem einfach 10 Euro, weil er fünf minuten was geschrieben hat?…
Auch guter Einwand, ihr Kinder von Herr und Frau Unbekannt. Man bestimmt aber selber in seinem Flattr-Profil, wie viel Geld im Monat man ausgeben will. Sie schlagen um 5€ vor und setzen die unterste Limite auf 2€. Wenn man dann beginnt, Beiträge zu flattr’n, werden diese gezählt und am Ende des Monats kriegt jeder geflattrte einen Anteil des Geldes. Wenn ich also 10 Beiträge flattr und 2€ pro Monat eingestellt habe, kriegen die dann jeweils 20 Cents.
Das klingt jetzt nach: Was wollen die mit einem solchen Oma-Batzen?
Dazu, ihr unbekannten Grosseltern, sag’ ich folgendes: Hätte jedes Kind 1000 Omas und kriegte von jeder 20 Cents, hätte es 200€ – und wäre ein frohes Kind. Es geht auf der anderen Seite aber wohl auch nicht darum, dass sich jemand mit geflattr’ten Blogs seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Sondern, dass man sich, von den vielen kleinen Beiträgen zwischendurch mal einen Kuchen kaufen kann.
Was auch gut dran ist: Wenn man einen Flattr-Account hat, kann man selber natürlich auch eigene Beiträge auf Flattr veröffentlichen und Geld verdienen. Ihr werdet nach diesem Post eine kleine Info sehen und einen Button, der nach Flattr führt. Damit kann man dann eben genau dies tun: Meine Blogeinträge Flattrn.
Ich, für meinen Teil, finde das toll und werde wohl so einiges Verflattrn in nächster Zeit. Wenn irgendjemand findet, man könnte irgendwas von mir flattrn, ist das natürlich auch schön
Cheerio, der Pflattrer
iPhone 4R bereits in Arbeit?
Wen ich auf Facebook eine/n meiner Freunde nennen darf, hat es vielleicht schon mitgekriegt. Wenn aber nicht und für alle, die diese Chance noch nicht hatten, poste ich es hier noch einmal. Das erste promo-Bild des nächstjährig erscheinenden Nachfolgers vom brandneuen iPhone 4 – Das iPhone 4R:
Zugegeben, es wieder offiziell noch ernst gemeint. Der scharfsinnige Betrachter hat auch bestimmt die Fussnote mockup by pfoffie gesehen. Und der Pfoffie, ja, das bin ja bekanntlich ich.
Ich führte mit dem Wedda gestern eine überraschend nette Mail-Konversation in welcher erwähnte, dass das nächste iPhone bestimmt iPhone 4E (für Empfang) heissen würde. Die Idee fand ich toll, ich hab sie dann an die Realität angenähert, indem ich aus dem E ein R (für Reception, ebenfalls Empfang einfach auf englisch). Zuhause habe ich dann dieses (hoffentlich) an die aktuellen iPhone 4 Promotionen erinnernde Bild gemacht. Nebst dem offensichtlich veränderten Logo (soll übrigens an das 3GS erinnern) und Text, habe ich noch was anderes angepasst, das bisher noch niemandem aufgefallen ist. Ob’s wohl einem/einer der Blogleser/innen auffällt?
Ansonsten… Halte ich mich jetzt mal aus dem ganzen Antennengeschwafel raus. Ich will mir zuerst selber ein iPhone kaufen, bevor ich mir diesbezüglich eine Meinung mache.
Was meint Ihr?
cheerio iPfoffie
Das Cern, der LHC, das Schwarze Loch … Hab’ ich mich jemals gefragt?
Ein Zeitungsartikel hat sich Gestern meine Aufmerksamkeit geschnappt. Da stand als grosse Überschrift unter einem für mich sehr bekannt wirkenden Bild: «CERN: LHC wird stillgelegt»
Nun, warum ist das für mich nun interessant? Abgesehen davon, dass ich mich doch einfach für sowas interessiere, gibt’s da doch nichts… oder?
doch! Natürlich!!
Und zwar spielt das CERN und auch der LHC und damit auch das Schwarze Loch bei meinem nächsten Buch (Nein, nicht der Mertsch) eine kleine aber absolut enorm wichtige Rolle. Der Titel des Buches wird «Hast Du Dich jemals gefragt..?» lauten und vielleicht habt ihr ja auch hier schonmal davon gelesen. Das Buch handelt von einem kleinen Jungen, der unerwarteterweise in eine andere Welt, Dimension oder Universum katapultiert wird. Er bleibt jedoch mit der normalen, unseren Welt verknüpft und erkennt, was hier alles passiert und auch, was schiefläuft. Die ständigen Probleme, die das CERN mit dem LHC in dieser fiktiven Geschichte zu haben scheint, werden zu den Alpha und Omega, den Eckpunkten der Geschichte und auch zum Verhängnis des Jungen.
Seltsam ist im moment nur, dass die LHC-Leute offensichtlich wirklich Probleme mit diesem Teil haben…
Ich sage nur… TITAAAAAAAN (oder auch - hoffentlich - nicht)
Bleibt wachsam, bald gibt’s mehr zu meinem Buch. Aber vorerst mal ein schlechtes iPhone-Foto von besagtem Zeitungsartikel.
cheers und habt keine Angst, es wird kein schwarzes Loch geben… Pfoffie
Diese Imogen Heap…
… wer kennt Sie nicht?… Nun, wenn man bedenkt, wo dass sie gespielt hat und wieviele Leute beim Namen Imogen Heap ein grosses Fragezeichen mit Serifen im Gesicht haben, wird klar: So gut wie keiner kennt Imogen Heap. Ihr Vorname – TADA – wurde zwar aktuell wieder bekannter, so wurde nämlich eine schrullige, psychisch labile Tante von Tim Burton’s Alice liebevoll Imogene genannt. Wirkliche Werbewirkung für die unglaubliche, unantastbar geniale Imogen Heap war das natürlich nicht. Warum? Ganz einfach: Zum einen ist jene Imogene, wie gesagt, nicht gerade der grossartigste Sympathieträger des Films und des weiteren wird der Name sowieso nur 2 oder 3 mal genannt.
Somit, wie man sieht, bleibt das ganze – mal wieder! und schon wieder! – an mir hängen.
Nun also, vorab: Wer oder was ist Imogene Heap?
Diese Frage, natürlich, ist einfach zu beantworten: Imogen Heap ist eine englische Musikerin. Wie erwähnt grösstenteils, vorallem hierzulande, unbekannt. Ihre Erfolge hatte sie vorallem im Hintergrund. Sie schrieb bekannte Songs für O.C. California, Den ersten Narnia-Film oder auch die Serie Heroes. Ihr wohl erfolgreichstes Filmvorkommen jedoch ist der Song Let Go, der im Film Garden State von und mit Zach Braff (Jaja, der Scrubs-Typ). Dieses Lied nahm sie als Teil der Band Frou Frou (Ein Musikprojekt mit einem Freund) auf.
Und eben jene Imogen Heap hat in ihrem Leben (Das Album von Frou Frou miteinbezogen) bereits 4 Alben aufgenommen und veröffentlicht. Eines besser als das andere und das neuste mit dem Namen Ellipse kam gerade dieses Jahr. Man kann dieses Album sogar kostenlos und vollkommen legal online anhören: Und zwar hier!
Aus genau diesem Albumreleasegrund hat sie nun eine Welttournee auf die Beine gestellt und ist diesbezüglich auch zweimal in der Schweiz gewesen. Sie war am Dienstag und Mittwoch hier bei uns, im kleinen Land. Und am Dienstag hatte ich das Vergnügen, sie endlich, nach all den langen Fan-tum-Jahren, live zu sehen. Und sie war wirklich abgöttisch genial. Man kann es sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst gesehen hat. Denn auch das Video, das man bei diesem Post findet, zeigt nur ansatzweise, wie genail Frau Heap ist.
Schlussendlich hatten wir nicht nur das Glück und vergnügen, nach zwei eher anstrengenden Vor- und Kobands, Imogen Heap live zu hören… Nein! Die Geduldigen durften sie danach sogar noch anfassen, umarmen und Fotos mit ihr machen. Für uns, als Menschen, die das noch (fast) nie gemacht haben, war das natürlich absolut fantastisch. Sie hat dann auch noch netterweise mein Album (also natürlich ihr Album) für mich signiert…
Für mich hat sich dadurch ein absoluter Traum erfüllt und ich werde sie, vor allem wenn sie wirklich wie versprochen Diesjahr nochmal kommen wird, immer und immer anhören und anschauen gehen… Denn sie ist absolut grandios.
Ich übertreibe? … nee! Youtube’d nach ihr oder kauft euch gleich eines der Alben – Es lohnt sich!
cheers der Pfan!
«Weisheit» des Tages
Es ist mal wieder Zeit für eine «Weisheit» des Tages, die sich gerade eben neben meinen Ohren abgespiekt hat:
Kind, aus dem Nichts: “Mami, warum heissen Himbeeren eigentlich Himbeeren?”
Mutter: “Weil die vom Himbeerstrauch kommen!”
Ohhh da hat aber eine beim Discovery-Channel aufgepasst, hä!?
Ich stell’ mir grad die den Himbeerstrauch entdeckenden Botaniker vor:
“Wie nennen wir diesen dornigen, buschigen dunkelgrünen Strauch?” — “hmm, lass ihn uns Himbeerstrauch nennen, wenn er dann vielleicht mal Früchte trägt, können wir diese dann Himbeeren nennen!” — “Gute Idee!”
Das war bei den Brombeeren und den Äpfeln bestimmt genau gleich
Die Frage bleibt: Warum heissen die denn nun wirklich so? haha
cheers vom Pfoff



