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iPhone 4R bereits in Arbeit?

Dienstag, 27. Juli 2010

Wen ich auf Facebook eine/n meiner Freunde nennen darf, hat es vielleicht schon mitgekriegt. Wenn aber nicht und für alle, die diese Chance noch nicht hatten, poste ich es hier noch einmal. Das erste promo-Bild des nächstjährig erscheinenden Nachfolgers vom brandneuen iPhone 4 – Das iPhone 4R:

iPhone 4R - Jetzt mit Empfang

Zugegeben, es wieder offiziell noch ernst gemeint. Der scharfsinnige Betrachter hat auch bestimmt die Fussnote mockup by pfoffie gesehen. Und der Pfoffie, ja, das bin ja bekanntlich ich.

Ich führte mit dem Wedda gestern eine überraschend nette Mail-Konversation in welcher erwähnte, dass das nächste iPhone bestimmt iPhone 4E (für Empfang) heissen würde. Die Idee fand ich toll, ich hab sie dann an die Realität angenähert, indem ich aus dem E ein R (für Reception, ebenfalls Empfang einfach auf englisch). Zuhause habe ich dann dieses (hoffentlich) an die aktuellen iPhone 4 Promotionen erinnernde Bild gemacht. Nebst dem offensichtlich veränderten Logo (soll übrigens an das 3GS erinnern) und Text, habe ich noch was anderes angepasst, das bisher noch niemandem aufgefallen ist. Ob’s wohl einem/einer der Blogleser/innen auffällt?

Ansonsten… Halte ich mich jetzt mal aus dem ganzen Antennengeschwafel raus. Ich will mir zuerst selber ein iPhone kaufen, bevor ich mir diesbezüglich eine Meinung mache.

Was meint Ihr?

cheerio iPfoffie

Das Cern, der LHC, das Schwarze Loch … Hab’ ich mich jemals gefragt?

Freitag, 12. März 2010

Ein Zeitungsartikel hat sich Gestern meine Aufmerksamkeit geschnappt. Da stand als grosse Überschrift unter einem für mich sehr bekannt wirkenden Bild: «CERN: LHC wird stillgelegt»

Nun, warum ist das für mich nun interessant? Abgesehen davon, dass ich mich doch einfach  für sowas interessiere, gibt’s da doch nichts… oder?

doch! Natürlich!!

Und zwar spielt das CERN und auch der LHC und damit auch das Schwarze Loch bei meinem nächsten Buch (Nein, nicht der Mertsch) eine kleine aber absolut enorm wichtige Rolle. Der Titel des Buches wird «Hast Du Dich jemals gefragt..?» lauten und vielleicht habt ihr ja auch hier schonmal davon gelesen. Das Buch handelt von einem kleinen Jungen, der unerwarteterweise in eine andere Welt, Dimension oder Universum katapultiert wird. Er bleibt jedoch mit der normalen, unseren Welt verknüpft und erkennt, was hier alles passiert und auch, was schiefläuft. Die ständigen Probleme, die das CERN mit dem LHC in dieser fiktiven Geschichte zu haben scheint, werden zu den Alpha und Omega, den Eckpunkten der Geschichte und auch zum Verhängnis des Jungen.

Seltsam ist im moment nur, dass die LHC-Leute offensichtlich wirklich Probleme mit diesem Teil haben…

Ich sage nur… TITAAAAAAAN (oder auch - hoffentlich - nicht)

Bleibt wachsam, bald gibt’s mehr zu meinem Buch. Aber vorerst mal ein schlechtes iPhone-Foto von besagtem Zeitungsartikel.

LHC wird stillgelegt...

LHC wird stillgelegt...

cheers und habt keine Angst, es wird kein schwarzes Loch geben… Pfoffie

Diese Imogen Heap…

Donnerstag, 11. März 2010

… wer kennt Sie nicht?… Nun, wenn man bedenkt, wo dass sie gespielt hat und wieviele Leute beim Namen Imogen Heap ein grosses Fragezeichen mit Serifen im Gesicht haben, wird klar: So gut wie keiner kennt Imogen Heap. Ihr Vorname – TADA – wurde zwar aktuell wieder bekannter, so wurde nämlich eine schrullige, psychisch labile Tante von Tim Burton’s Alice liebevoll Imogene genannt. Wirkliche Werbewirkung für die unglaubliche, unantastbar geniale Imogen Heap war das natürlich nicht. Warum? Ganz einfach: Zum einen ist jene Imogene, wie gesagt, nicht gerade der grossartigste Sympathieträger des Films und des weiteren wird der Name sowieso nur 2 oder 3 mal genannt.

Somit, wie man sieht, bleibt das ganze – mal wieder! und schon wieder! – an mir hängen.

Nun also, vorab: Wer oder was ist Imogene Heap?

Diese Frage, natürlich, ist einfach zu beantworten: Imogen Heap ist eine englische Musikerin. Wie erwähnt grösstenteils, vorallem hierzulande, unbekannt. Ihre Erfolge hatte sie vorallem im Hintergrund. Sie schrieb bekannte Songs für O.C. California, Den ersten Narnia-Film oder auch die Serie Heroes. Ihr wohl erfolgreichstes Filmvorkommen jedoch ist der Song Let Go, der im Film Garden State von und mit Zach Braff (Jaja, der Scrubs-Typ). Dieses Lied nahm sie als Teil der Band Frou Frou (Ein Musikprojekt mit einem Freund) auf.

Und eben jene Imogen Heap hat in ihrem Leben (Das Album von Frou Frou miteinbezogen) bereits 4 Alben aufgenommen und veröffentlicht. Eines besser als das andere und das neuste mit dem Namen Ellipse kam gerade dieses Jahr. Man kann dieses Album sogar kostenlos und vollkommen legal online anhören:  Und zwar hier!

Aus genau diesem Albumreleasegrund hat sie nun eine Welttournee auf die Beine gestellt und ist diesbezüglich auch zweimal in der Schweiz gewesen. Sie war am Dienstag und Mittwoch hier bei uns, im kleinen Land. Und am Dienstag hatte ich das Vergnügen, sie endlich, nach all den langen Fan-tum-Jahren, live zu sehen. Und sie war wirklich abgöttisch genial. Man kann es sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst gesehen hat. Denn auch das Video, das man bei diesem Post findet, zeigt nur ansatzweise, wie genail Frau Heap ist.

Schlussendlich hatten wir nicht nur das Glück und vergnügen, nach zwei eher anstrengenden Vor- und Kobands,  Imogen Heap live zu hören… Nein! Die Geduldigen durften sie danach sogar noch anfassen, umarmen und Fotos mit ihr machen. Für uns, als Menschen, die das noch (fast) nie gemacht haben, war das natürlich absolut fantastisch. Sie hat dann auch noch netterweise mein Album (also natürlich ihr Album) für mich signiert…

Daniel, Imogen und Pfoffie

Daniel, Imogen und Pfoffie

Für mich hat sich dadurch ein absoluter Traum erfüllt und ich werde sie, vor allem wenn sie wirklich wie versprochen Diesjahr nochmal kommen wird, immer und immer anhören und anschauen gehen… Denn sie ist absolut grandios.

Ich übertreibe? … nee! Youtube’d nach ihr oder kauft euch gleich eines der Alben – Es lohnt sich!

cheers der Pfan!

«Weisheit» des Tages

Donnerstag, 18. Februar 2010

Es ist mal wieder Zeit für eine «Weisheit» des Tages, die sich gerade eben neben meinen Ohren abgespiekt hat:
Kind, aus dem Nichts: “Mami, warum heissen Himbeeren eigentlich Himbeeren?”
Mutter: “Weil die vom Himbeerstrauch kommen!”

Ohhh da hat aber eine beim Discovery-Channel aufgepasst, hä!? :)

Ich stell’ mir grad die den Himbeerstrauch entdeckenden Botaniker vor:
“Wie nennen wir diesen dornigen, buschigen dunkelgrünen Strauch?” — “hmm, lass ihn uns Himbeerstrauch nennen, wenn er dann vielleicht mal Früchte trägt, können wir diese dann Himbeeren nennen!” — “Gute Idee!”

Das war bei den Brombeeren und den Äpfeln bestimmt genau gleich :)

Die Frage bleibt: Warum heissen die denn nun wirklich so? haha

cheers vom Pfoff

Happy JERGODAY!!!

Montag, 1. Februar 2010

Ja, richtig geraten, es ist wieder soweit. Heute ist, wie an jedem ersten Februar im Jahr, der Jergotag. Ihr könnt euch vielleicht hieran oder daran erinnern. Wenn nicht, dann hier noch einmal schnell:

Der Jergotag ist der wichtigste Feiertag, den es gibt. Er ist einer der hochbekannten israelischweizer Feiertage und ist Jergo, dem mythischen Wesen der Seltsamität gewidmet. Somit ist es auch der Grundgedanke und das Wichtigste am Jergotag, sich gegenseitig seltsame Geschenke zu schenken. Vor zwei Jahren schenkte ich dem Internettum ein seltsames Video und letztes Jahr eine etwas weniger seltsame Bildfolge. Das heisst also: Dieses Jahr sind für mich Videos als auch Bilder Tabu, sonst wär’s ja nicht seltsam.

Deshalb mein diesjähriges Geschenk: Dieser Link hier: http://www.enjor.ch/jergo10/de/

Und wenn Ihr selbst gerade auch nichts zum Verschenken wisst, aber die Seltsamität des Jergotages mitfeiern wollt, vermailt doch einfach diesen Link euren Freunden. Denn: Jeder freut sich über das, was Jergos kleine Orakelbox für ihn herausfinden kann. (Ist über diesen Link übrigens auch zweisprachig…)

Cheers und ich wünsche euch einen wunderbaren Jergotag 2010!

euer Pfoffie

PS: Das Buch Das Haus von Mark Z. Danielewski ist übrigens auch ein super Jergotag-Geschenk

Wunderbare Kunstinstallation in Luzern

Sonntag, 24. Januar 2010

Ihr habt an einem Mittwoch-, Donnerstag-, Freitag-, Samstag- oder Sonntagabend noch nichts vor und wollt mal etwas nicht nur wunderbares sondern auch -schönes erleben und sehen? Dann seht euch doch noch bis zum siebten Februar die Installation  «Winternachtgarten» in der Kunsthalle Luzern an.

Leider gibt es kaum Worte um dies zu beschreiben… Deshalb zeige ich euch nun Fotos vom Ausflug zum Winternachtgarten, den ich am Freitag mit meiner guten Freundin Marija gemacht habe.

So, und nun hoffe ich doch, dass ich eure Aufmerksamkeit (für alle meine Facebook Freunde: “erneut”) wecken konnte.

cheers, Der Pfoff

Der Mertsch – Jetzt überall erhältlich!

Freitag, 8. Januar 2010

Endlich ist es soweit: Das zeitaufwändigste und längste Projekt meines Lebens trägt endlich Früchte, die ab jetzt jedermann kosten kann.

Der Mertsch, mein erstes und somit bisher einziges Buch ist endlich tief in den Buchhandel eingedrungen und kann nun nahezu überall bezogen werden. Am einfachsten geht dies aber natürlich im Internet.

Um die Entscheidung dabei zu vereinfachen habe ich die offizielle Mertsch-Website etwas angepasst und auf der Startseite schöne, grosse Buttons auf Shops verlinkt. Dies sieht auf der fertigen Seite jetzt in etwa so aus:

Screenshot der Links auf http://mertsch.enjor.ch

Neben Ex Libris, der das Buch anscheinend am günstisgten in der Schweiz anbietet, habe ich auch noch amazon für die nicht-schweizer Besucher prominent verlinkt. Dazu kommt der Link zur Facebook-Mertsch-Seite wo jeder, der den Mertsch mag, ein Fan davon werden kann. Über weitere Links zum Mertsch erhält man noch eine Liste mit weiteren schweizer Onlineshops, die das Buch beherbergen. Ihr könnt den Mertsch natürlich auch im Buchgeschäft um die Ecke kaufen gehen, dort muss er aber mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit zuerst bestellt werden.

Übrigens: Auf amazon könnt ihr schon in’s Buch reinlesen, ohne dass ihr es kaufen müsst, ist das nicht toll?

Am Samstag vor einer Woche war noch die offizielle Veröffentlichung und damit Vernissage des Buches. Ich danke an dieser Stelle allen, die extra den weiten Weg gemacht um ein (zT natürlich signiertes) Buch zu erhaschen.

Alle weiteren Informationen, sowie ein Kontaktformular gibt es auf der Mertsch-Website.

Viele Grüsse und danke für’s Lesen.

Pfoffie

Initiative zum klareren Ausdruck von Häufigkeiten

Montag, 14. Dezember 2009

Wie sagt schon der Volksmund? Eine Sprache muss leben! Als lingophiler Plansprachenliebhaber stört mich das zwar, aber wenn’s schon leben soll, dann soll man auch dazu beitragen. Man mag sich vielleicht erinnern, dass ich dies bereits einmal getan hatte. Meine supi Initiative zum klareren Ausdruck von Missständen hat ja etwa gleichviel Anklang gefunden wie der Leuchtenzyklus. Nichtsdestotrotz komme ich Heute mal wieder mit einem neuen Sack voller neuer Sprachentwicklungen vorbei. In diesem Falle handelt es sich jedoch nicht um Worte, sondern gar ganze Sprichworte.

Man kennt die Situation, man will ausdrücken, dass es etwas ziemlich oft oder fast nie  vorkommt. Soweit so gut, das kann man ja ganz einfach: Dies gibt’s wie Sand am Meer und das ist wie eine Nadel im Heuhaufen. Was aber nun, wenn man in einem Gespräch von mehreren Dingen spricht, die eine klar definierte, unterschiedliche Häufigkeit aufweisen, sich jedoch nicht wie sand-am-meer zu nadel-im-heuhaufen verhalten, sondern eine feinere Abstufung benötigen?

Da kommen nun die neuen Redewendungen ins Spiel. Es gäbe da Steine im SandTiere im Wald oder Schafe in Neuseeland, um nur einige zu nennen. Sie einfach aufzuzählen reicht jedoch nicht aus. Deshalb hier eine Liste mit allen bisher erkannten Redewendungen und deren klaren Einsatzgebiet:

  • Sand am Meer
    Steht für das Absolutum der Häufigkeit. Es gibt keinen superlativ dazu.
  • Steine im Sand
    Steht offensichtlich im klaren Vergleich zum Sand am Meer. Wird auch vorallem, wenn nicht nur, dafür gebraucht. Denn Steine gibt es viele im Sand, aber Sand, gibt es noch immer viel mehr.
  • Tiere im Wald
    Tiere im Wald gibt es viele, aber man muss sich Mühe geben, um sie zu finden. Demnach wird diese Wendung genutzt, wenn es sich um etwas handelt, wovon es zwar reichlich gibt, was aber schwer zu finden ist. (Wie viele Nadeln im Heuhaufen)
  • Schafe in Neuseeland
    Dies stellt als einziges einen möglichen Superlativ oder Kosuperlativ zum Sand am Meer dar. Es handelt sich dabei um etwas, von dem es so viel gibt, dass es ganz eindeutig störend, bzw. zu viel ist. (vgl.: Es gibt enorm viel Sand am Meer, jedoch niemals zu viel)

Diese Liste ist natürlich vollkommen unvollständig. Es fehlen mitunter Wendungen, die die Nadel im Heuhaufen abstufen oder noch ganz andere Wendungen, die Häufigkeiten speziell adressieren können.

Es darf aber natürlich nicht ein Einzelner sein, der diese Wendungen in die Sprache setzt. Deshalb ist jeder mögliche Leser dieses Posts dazu aufgefordert, weitere Sprichwörter zu erkennen, die uns dabei Helfen uns endlich einfacher und präziser ausdrücken zu können.

Danke für’s Lesen

euer Pfoffie

    Endlich: Die WordPress-iPhone-App!

    Mittwoch, 2. Dezember 2009

    Schon seit einiger Zeit gibt es die iPhone App für WordPress. Sie war dazu gedacht, die Möglichkeit zu geben, unterwegs und überall neues zu posten. Das klingt super und funktionierte auch toll – Solange man einen WordPress.com-Account und keine eigene Installation (wie enior eine ist) besass.
    Den Pfolg, den ich früher auf Enjor pflegte, konnte ich somit problemlos füllen – aber enjor nicht.

    Wie mir ging es scheinbar auch vielen anderen und ich entschloss mich, die WordPress App für Wertlos zu erklären.

    Jetzt ist aber endlich ein Nachfolger erschienen. Ich schreibe diesen Post mit WordPress 2 für das iPhone – Und bisher bin ich sehr zufrieden! – Mal schauen wie’s dann online und gepostet aussieht :)

    Die App ist übrigens gratis – das macht das ganze noch viel besser!! :)

    … hoffentlich werd ich WordPress nun nicht für Twitterähnliche Miniposts vergewaltigen… obwohl… :)

    cheeers und bis bald
    pfoffie

    Der Mertsch – Die offiziellen Rezensionen!

    Montag, 26. Oktober 2009

    Endlich ist es soweit! Der Mertsch wurde von den eigens dafür erkorenen Kritikern gelesen und dann scharf und ehrlich bewertet. Dabei sind folgende drei Kritiktexte entstanden, die schönerweise ihren Weg auf die Buchrückseite des Mertschs finden werden!

    Dieser Buch-Erstling überzeugt mit zwei Zukunftsvisionen, die so spannend und fast zu realistisch sind, dass ihre Augen Ohren machen werden! 
    - Virginia Reis

    Ein wunderbares Werk eine genialen Autors. Mit dem Mertsch übertrifft René Jossen seine bisherigen Bücher. Unbedingt lesen! 
    - Tichi Peters

    Chapeau! Der Mertsch hält was er verspricht! 
    - Pascal Deville

    Ist das nicht wunderbar?! Ich danke den drei Kritikern aus dem tiefsten innersten und ja, mir ist durchaus bewusst, dass sich gewisse Aussagen (Buch-Erstling, bisherige Bücher) widersprechen. Dies ist, soweit ich weiss, gewollt ;)

    Hier noch die wahrscheinlich offizielle Buchrückseite als JPEG-Bild.

    Mertsch - Buchrückseite

    Mertsch - Buchrückseite

    Ich hoffe euch gefällt das Buchcover vom Mertsch genauso wie mir.

    Nun drängt sich noch eine Frage auf: Wie geht’s weiter mit dem Mertsch?

    Die Antwort ist ganz einfach:

    • Zuerst werde ich noch ein weiteres Textexemplar (Dieses Mal ein Paperback) bestellen
    • Dann, wenn alles in Ordnung ist, werden einige fertige Exemplare gedruckt und, wenn alles Gut kommt
    • wird es nächstes Jahr einen offiziellen Release geben…

    Das war’s vorerst :) Bis bald und danke für’s Lesen – pf