Das erodierte Holz von Zofingen…
Hoffentlich könnt ihr euch noch an meinen letzten Post erinnern… Dabei ging es ja um das Artwork von meinem upcoming-Buch «Hast Du Dich jemals gefragt..?» – Genau für Dieses ging ich am Freitag auf Bilderjagd. Ich suchte nach einem Bild, dass die Grundstimmung oder ein zentrales Thema des Buches darstellen konnte. Dafür, das wusste ich, war ein Bahnhof das perfekte, geeignetste Motiv. Ich nahm mir vor, Luzern oder Thalwil bei Nacht – um auch das Gefühl der Einsamkeit einfangen zu können – zu fotografieren und machte aber bereits nach der Arbeit einige Testfotografien am Zofinger Bahnhof. Und wer Zofingen kennt hat wohl nun auch gemerkt, dass diese Testaufnahmen bereits gereicht hatten. Darum, meine liebsten Leser, geht’s mir in diesem Post aber nicht, sondern darum, was ich am Freitag in Zofingen noch fotografiert habe.
Bereits am ersten Tag, an dem ich in Zofingen arbeitete, war mir am Bahnhof etwas aufgefallen. Das Symbol der SBB als Holzkonstruktion ragte am einen Ende des Bahnhofs aus dem Boden. Seit diesem Tag war ich fasziniert von diesem alten, schon ziemlich moderig-erodierten Holzgebilde. Und auch seit diesem Tag nahm ich mir vor, es fotografisch festzuhalten. Im Zuge eben jener Fotoaktion vom Freitag habe ich mich dann auch der wunderbaren Textur dieses Holzes angenommen. Hier und extra für euch einige Auszüge davon.
Mehr davon findet ihr auf meinem Facebook-Profil. Die Galerie ist öffentlich einsehbar, aber natürlich darf man mich auch als Freund hinzufügen.
Ich hoffe euch gefallen meine Bilder.
cheers – Pfoffie, the pfotographer.
«Hast Du Dich jemals gefragt..?» – Artwork!
Etwas mehr als ein Jahr ist es nun her, seit der erste (fast) endgültige Entwurf des Covers für den Mertsch abgeschlossen wurde. Ich hatte dies damals natürlich auch gepostet. Jetzt, wie gesagt, 368 Tage später, komme ich schon mit dem nächsten Artwork daher. Dieses ist für mein upcoming Werk mit dem Namen «Hast Du Dich jemals gefragt..?» – Ob dieses es auch jemals irgendwohin schafft, dass einer Buchveröffentlichung nahe kommt, wird sich zeigen… Aber: Die Hoffnung stirbt zuletzt… diesmal vielleicht sogar ohne Pseudoeigenverlag… wer weiss
Aber, lasst uns jetzt nicht davon reden, sondern einfach die momentanen Fakten anschauen! Es gibt ein Artwork, ich habe es jetzt hier gleich in zweifacher Ausführung hochgestellt. Einmal als das reine Themenbild und einmal mit dem Buchtitel als eine Art Promotion. Aber seht selbst!
- Das reine Themenbild des Artworks
- Das Artwork als Promotion mit dem Buchtitel.
Und, wie gefällt es such?
Zum besseren Verständnis noch etwas kurzes zur Geschichte: Ein kleiner Junge mit dem Namen Tom fährt im Zug mit seiner Mutter, bis er auf einmal vollkommen allein im Zug aufwacht. Es stellt sich heraus, dass er scheinbar auf der ganzen Welt vollkommen allein ist. Warum dies so ist und wie lange er alleine bleiben würde, weiss er nicht. Nach einer viel zu langen Zeit jedoch, scheint sich alles langsam aufzuklären als er mit einem Mal einer anderen Person gegenüber sitzt.
Ein Bahnhof, Zugfahrten und seltsame, helle Blitze, die über den Himmel rauschen sind während dieser Geschichte die wichtigsten Zeugen.
Ich hoffe, es gefällt euch so gut, wie es mir gefällt.
cheers pfoffie
Einkaufsjoga – bzw. Einkaufsmeditation
Samstag Abend, alle läden zu, pfoffie will Avocados.
Wo geht er hin? An das schweizer Mekka für Fortschrittliche, auch bekannt als “Bahnhof”, dies ist die einzige schweizer umgebung, in welcher Läden samstags und sonntags bis 21uhr geöffnet haben. super gell
Im Luzerner Bahnhof hat’s genau zwei läden, und zwar nen kleinen coop und ne kleinere migros… ich wählte den coop, da der avocados hat. … er war voll, über voll… ich braucht eine ewigkeit in diesem laden für folgende einkäufe:
Avocados
Popcorn
Chips
ich wusste jedoch schon zuvor, dass dies wohl schrecklich werden würde, deshalb tat ich eins:
Kopfhörer rein, iPod an, Björk rein und zwar mit folgendem song:
Ich schwebte förmlich durch diesen Coop, selbst beim anschliessenden anstehen, währenddem ich den song “Hidden place” hörte (den ganzen, übrigens) – fühlte ich mich abgespaced und froh, neben all den genervten, armen seeeleeen…
soviel zu meiner Shoppingtour
greez vom pfoff






