Disneyland – CINQ : Magique réelle
Sonntag nachmittag, 17 Uhr, Wir wollen mit Crush’s coaster fahren – doch was ist los?
… er ist broken, panne aaaahhhhh
Wir stehen trotzdem mal an… *ansteh*
Mein Disneyfreund erzählte mir am vorabend, dass man an den angeschalteten, hellen lampen erkennt, dass die attraktion noch immer nicht läuft. nach längerem warten hab’ ich dann nicht mehr so bock und denke mir: “das kann man sicher magisch lösen”
gesagt getan, ich konzentriere mich migitär (haha) auf mein Ziel, dass die Bahn repariert wird und das durch die hellen lampen indiziert wird. Nach dem mini-ritual schau ich kurz zu meinem disneydude und dann zu den lampen, sie sind aus, die bahn läuft wieder – juhee…
funktionierte wohl nur so gut, weil’s im disneyland sowieso von magie wimmelt
Spricht wohl für sich. (zwei minuten später erhalte ich übrigens die SMS, dass keine hexen auf dem ORF zu sehen waren…)
greeez Pfagician
Disneyland – QUATRE : Dissnilond'
So nennen sie es dort, das Parkfreizeitdings, in welchem ich war…
Ihr fragt euch, was es dort so gibt?…
Ein Schlooosss… Grossss pink und omnipräsent.
Nahrung… an jeder Ecke der geilste und seltsamste in Fast-food form (meistens)
MerchandizE… an jeder Ecke, an welchem es keine Nahrung gibt
Frontierland… eine der geilsten, unechten realitäten die man sich vorstellen kann… alles stimmt und passt aufs kleinste Detail, wenn nicht all die Leute rumlaufen würden, würde man die illusion fast glauben
Adventureland… Frontierland hoch zweitausend
Discoveryland… URU, MYST, RIVEN… zum anfassen
Fantasyland… Kopf Ab! dazu kann man nichts sagen, muss man geHÖRT haben *ticktack* it’s a small world…
und noch so viel mehr, dass man einfach hingehen muss, dort,… jetzt… los… jetzt!!!!
greeez pf
Disneyland – TROIS : IBIS
Ibis, so hiess sie, die Marke des Hotels, welches wir im seltsamen dörfchen Val d’europe bewohnen durften. Ein sehr seltsames Hotel. netterweise 2.5 Sekunden von der Brrrrr-Metro-station entfernt kostet ein doppelzimmer (pro zimmer) 75€. Und glaubt mir, das ist ein LUXUSZIMMER, wenn ich an das Skiweekend-zimmer vor kurzem denk *bbrrrr*
Grundsätzlich empfehlenswert, da es für den Preis wirklich sophisticated ist und auch das personal überraschend gut bezahlt agiert. Aber nur dann empfehlenswert, wenn man am Tag auch ins Disneyland fährt… wenn man sonst so in Val d’europe ferien macht (was sich irgendwie… unsinnig anhört) ist es wohl die Falsche adresse.
Es tut seinen Zweck, ich bevorzuge aber trotzdem eines der überteuerten Disney-Hotels… wahrscheinlich sogar DAS überteuerte Disney-hotel….
… mehr mehr bald – pf
Disneyland – DEUX : Metro
… Das einzige was geiler war als TGV-ieren, war Metro-ieren.
Eingeengt unter grusligen Franzosen (mit gruslig mein’ ich unheimlich) um 23Uhr blabla im 20 minuten verspäteten Metroding durch die dunkelheit düsen, die gruseligkeit (damit mein ich nun das unappettitäre) von Frankreich in der Nase und ängstlich das sehr SEHR kleine Metro ticket in der Hand halten, weil man sonst angst hat, man könnte es ausversehen durch die Nase einatmen oder es würde durch eine Pore in der Haut fallen.
Dann auf einem sandigen Perron aussteigen und die französischen Warnhinweise lesen…
… metro find ich nicht die coolste erfindung der Welt. Das liegt wohl aber nicht an der Metro an sich, sondern an den ländern, in denen ich mit ihr gefahren bin (frankreich und spanien… also bitteeee wuääch)
… und ja, es geht weiter – pf
Aliens, Brusthaare und Exhibitionisten
… Als ich im Disneyland war, kaufte ich was, das nannte sich Alien Peluche. ein Alien aus plüüüsch …
Und zurück im Hotel entstanden dann interessante Fotos von mir in trauter intimität mit dem besten, coolsten Alien der (extra-)Welt.
Disneyland – UN : TGV
ding ding ding ding dang dung lang lang mong bum tschinggg…. Wir arrivons a Paris bitte aussteigen Sie.
Ich habe noch nie eine längere infoankündigungsmusik gehört, als die im TGV. Sehr interessantes Gefährt. Auch vorallem, wenn man daran denkt, dass ich bei der Rückfahrt einer von 5 Personen im ganzen Waggon war, dessen Sitz nicht purple, sondern orange war…
Schnell waren wir da und schnell wieder zurück – ich find’ es schon fast unheimlich, dass es weniger als 4 Stunden von Basel nach Paris braucht.
Bei der Rückfahrt war auch der Capitan sehr geil… Mal abgesehen davon, dass der ganz bestimmt zugedröhnt mit alkohol war, waren seine sehr attraktiven französisch-deutsch-englischen Durchsagen eine wahre freude für die Ohren. Zum glück mussten wir nicht irgendwo umsteigen, denn wir hätten ganz bestimmt den Anschluss verpasst, da wir ihn nicht verstanden hätten… haha…
bald mehr – pf
