Wen ich auf Facebook eine/n meiner Freunde nennen darf, hat es vielleicht schon mitgekriegt. Wenn aber nicht und für alle, die diese Chance noch nicht hatten, poste ich es hier noch einmal. Das erste promo-Bild des nächstjährig erscheinenden Nachfolgers vom brandneuen iPhone 4 – Das iPhone 4R:
Zugegeben, es wieder offiziell noch ernst gemeint. Der scharfsinnige Betrachter hat auch bestimmt die Fussnote mockup by pfoffie gesehen. Und der Pfoffie, ja, das bin ja bekanntlich ich.
Ich führte mit dem Wedda gestern eine überraschend nette Mail-Konversation in welcher erwähnte, dass das nächste iPhone bestimmt iPhone 4E (für Empfang) heissen würde. Die Idee fand ich toll, ich hab sie dann an die Realität angenähert, indem ich aus dem E ein R (für Reception, ebenfalls Empfang einfach auf englisch). Zuhause habe ich dann dieses (hoffentlich) an die aktuellen iPhone 4 Promotionen erinnernde Bild gemacht. Nebst dem offensichtlich veränderten Logo (soll übrigens an das 3GS erinnern) und Text, habe ich noch was anderes angepasst, das bisher noch niemandem aufgefallen ist. Ob’s wohl einem/einer der Blogleser/innen auffällt?
Ansonsten… Halte ich mich jetzt mal aus dem ganzen Antennengeschwafel raus. Ich will mir zuerst selber ein iPhone kaufen, bevor ich mir diesbezüglich eine Meinung mache.
Ich kann mich noch erinnern, als ob’s Gestern gewesen wär’. Es war aber, wie unvorstellbar, nicht einmal in dieser Dekade sondern im wunderbaren Jahr 2006. Steve Jobs, der wahrscheinlich bekannte CEO und Head-of-everything (auch HOE abgekürzt *räuspr*) von Apple, kündigte «one more thing» an. Dieses Thing nannte er damals iTV und ich fragte mich nach der Präsentation nur eines: «Warum bitte, sollte sich dies jemals jemand kaufen?»
Was ist denn AppleTV?
appleTV ist ein Gerät, dass man neben den Fernseher, also den namensgebenden TV stellt und mit diesem verknüpft. Weiter verknüpft man das appleTV mit einem Computer, mit welchem es über iTuens synchronisiert. Dies ist somit ganz ähnlich dem iPod mit nur einem kleinen Unterschied: appleTV macht diese Synchronisierung übers WLAN. Dies geschieht über’s WLAN weil’s bei appleTV eben genau darum geht, dass man keinen Computer im Wohnzimmer haben muss.
Wenn man nun – auch noch während das Gerät im Hintergrund synchronisiert – den TV einschaltet, sieht man eine schöne Übersicht mit allen Filmen, aller Musik und allen Fotos die man auf dem synchronsierten Computer besitzt. Und damit sollte sich der nutzen von appleTV auch selbst erklären: Mit diesem Gerät kann man alle Musik und dazu die Bilder auch im Wohnzimmer geniessen, ohne dass man ein Notebook direkt am TV anschliessen oder eine CD/DVD brennen müsste – und das Beste: Alles funktioniert natürlich in HD-Qualität.
Aber, fragt Ihr euch oder mich jetzt vielleicht, warum benutzt du nicht genanntes Notebook oder machst es so wie ich und installierst ein Windows Mediacenter? Diese 1.5 Fragen sind natürlich berechtigt und deshalb werde ich sie auch beantworten.
Die Notebook-Variante Sie fällt aus folgenden Gründen aus:
Man muss auch das Notebook zuerst synchronisieren
Man muss entweder vorm TV sitzen um etwas zu starten oder benutzt ein Wireless Keyboard (appleTV benötigt nur eine kleine Fernbedienung mit 6 Tasten)
50% der Notebooks müssen zum Betrieb aufgeklappt sein
Es braucht Einrichtungszeit:
- Jedes Mal wenn man es benutzen will, muss man es holen und verbinden
- Wenn man Pech hat verliert man jedes Mal die Auflösungseinstellungen
Die Mediacenter-Variante Zugegeben: Diese Variante ist schon einiges besser aber auch dort gibt es Nachteile
Das Mediacenter muss spezifisch eingerichtet werden.
Es ist zwar wahrscheinlich offener und lässt freien Datenzugriff usw. zu – bietet aber keine gute und so perfekt verwobene Synchronisierungsmethode wie appleTV an
Und auch hier gilt, wenn man Pech hat, verliert man immer mal wieder die Auflösungs- oder andere Einstellungen.
Was spricht also für appleTV? Das ist ganz einfach:
Es konfiguriert sich selbst. Man verbindet sich mit dem WLAN und dem Computer – danach geschieht alles automatisch im Hintergrund.
Es kennt das TV-Gerät und sendet darauf abgestimmte Signale.
Das Gerät braucht kaum platz und sieht – wem’s gefällt – Apple-haft Schick aus.
Es ist perfekt mit dem iTunes des Hostcomputers verwoben.
Ist eine Datei nicht oder noch nicht verfügbar (also noch nicht synchronisiert) wird sie trotzdem gleich per Stream abgespielt und währenddessen gespeichert. (Es gibt kein: ‘Diese Datei existiert nicht oder ist noch nicht vollständig übertragen’)
Mehrere Computer können sich mit dem appleTV verbinden. Es kann zwar nur einer seine Dateien auf dem Gerät zwischenlagern, aber alle Computer aus dem Netzwerk können – ohne Qualitätsverlust – ihre Musik, die Fotos oder Filme (auch in HD) streamen.
Zugegeben, Apple hatte damals nicht das Rad neu erfunden und ich war auch nicht überzeugt damals, 2006. Aber der immer stärkere Wunsch, Musik und auch die Ferienfilme usw. die ich auf dem Computer besitze, auf dem TV-Screen zu sehen und im Wohnzimmer zu hören, hat mich schlussendlich überzeugt, dem Ganzen eine Chance zu geben. Und ich bin froh, dass ich es getan habe. Ich denke zwar noch immer nicht, dass Apple damit ein Sensationsprodukt oder gar ‘etwas neues’ erfunden hat, aber sieh haben’s auf jeden Fall besser gemacht, als alles andere ähnliche, was ich bisher sehen durfte.
Aus gewissen Gründen nahm ich mir ja vor, appleTV zu hacken. Es gibt da im Internet zum Glück legale Möglichkeiten, die appleTV Box insofern auszubauen, dass sie mehr Videoformate, andere Programme usw. zulässt. Ich habe dies ausprobiert und eigentlich wenig überrascht festgestellt, dass ein solcher Hack die ganze appleTV Box langsamer und extrem schwerfällig macht. Dazu kam, dass diese zusätzlichen Programme alle vollkommen wirr und unschön generiert und dargestellt wurden. Schlussendlich habe ich mich dann umentschlossen. Ich werde auf die mir zuerst so wichtig erscheinenden Zusatzfunktionen verzichten und meine bisherigen Videos einfach in’s appleTV-Format umwandeln. Dies zugunsten der vor dem Hack so einfachen und schönen Handhabung des Geräts.
Man kann sich diesbezüglich natürlich wieder darüber monieren, dass ich mich geschlagen gebe und für meine Videos nun das proprietäre, böse Apple-Format benutze. Man kann sagen, dass ich deshalb ein Idiot bin und mich vielleicht etwas mehr auf’s hacken einlassen, länger probieren hätten sollen. Ich frage aber dagegen: Das alles nur, damit ich DivX-AVI-Dateien abspielen kann? Ging’s mir bei diesem Kauf nicht eben genau darum, dass ich mich nicht auf solche Gehirn- und Nervenzerreissende Einrichtungsarbeiten konzentrieren muss? Und dazu kommt, wenn ich bedenke dass eine dieser Apple .m4v-Dateien nur etwa 75% der Grösse eines solchen anderes Formates bei gleicher Qualität haben, frage ich mich doch, warum ich nicht schon längst mit diesem Format arbeite. Weil dann wär’ ich ja wirklich ein Idiot
Abschliessend kann ich dazu und auch zur ganzen Apple-Frage einfach nur noch sagen: Sie sind vielleicht nicht die besten Entwickler und auch nicht die sympathischste Firma, aber wenn sie eines können, dann ist es «die absolut einfache und intuitive Handhabung» immer perfekt zu gewährleisten.
cheerio vom Pfoff, der wohl mal wieder viel zu glorifizierend geschrieben hat.
Doch was mache ich Heute? Natürlich ihn wiederum anpreisen. Ihr denkt jetzt, dazu bräuchte es eine neue Version oder sonst irgendetwas neues, was man anpreisen kann oder muss. Aber, falsch geraten, der Opera ist so toll, den könnte man immer und ständig, auch in scheinbar vollkommen unpassenden Situationen anpreisen.
Er: Oh mein Gott, sie haben diesen Mann dort einfach so kaltblütig erschossen!?
Sie (mit der Waffe in der Hand): Kennen Sie schon den Opera Browser? Der ist auch rot…
Natürlich bin ich aber nicht so fies und langweile euch schon wieder mit dem Opera, wenns gar nichts neues gibt. denn… es GIBT etwas Neues!!! Und zwar den Opera Mini für das iPhone. Ich hatte schon bei einem früheren Telefon einen älteren Opera Mini installiert und war damals schon überrascht, wie gut das eigentlich funktionierte. Jetzt, mit dem neuen Multitouch-usw-sensitiven-Opera-Mini heben wir das ganze auf ein neues Level. Die meisten, die ein iPhone besitzen, werden wohl auch damit im Internet surfen und dabei den mitgelieferten Safari-Browser benutzen. Wer mich kennt weiss, ich finde Safari super und so hat es auch der Opera seit immer schwer, auf meinem Mac einen Fuss zu fassen.
Beim Safari auf dem iPhone ist es aber anders. Ja, der hat ganz klar seine Macken, die ich an ihm nicht besonders mag. Er reagiert ziemlich oft sehr langsam und stürzt des öfteren ob bösen Websites erst mal ab, bevor irgendwas anderes passiert. Dann gibt es auch noch Punkte wie, dass er bei jedem history-back oder Tab-Aufruf den Inhalt neu lädt oder auch, dass es keine Contentsuche gibt. Und da kommt der Opera Mini, er kann all dies und noch mehr und er scheint in meinen ersten Tests – Die etwa 30 Minuten dauerten – extrem schnell und stabil zu sein und zwar nicht nur, was die Seitendarstellung, sondern auch was die Applikation an sich angeht.
Ich muss an dieser Stelle aber natürlich auf festhalten und zugeben, dass noch nicht alles Spreu ausgespült wurde. Es gibt noch so einige, kleinere Tweaks und Unschönheiten. Aber ich werde euch natürlich auch diesbezüglich auf dem Laufenden halten.
Nun also ein erneuter Aufruf, diesmal vor allem an iPhone-Benutzer: Holt euch den Opera Mini aus dem App-Store. Er ist gratis, also was soll’s? Mal ausprobieren kostet ja somit nichts. Für die meisten, die kein iPhone besitzen gibt es schon lange einen Opera Mini – Der sollte eigentlich ziemlich das gleiche können, wie der für’s iPhone und den gibt es hier: www.opera.com/mobile. Und wer den Opera einfach nur für den Computer will, der geht auch einfach auf www.opera.com
So das war’s nun also wieder mit den Lobeshymnen. Auf ein nächstes Mal.
Zugegeben: Apple kennend war ich im Vorfeld des gestrigen Anlasses mehr von Befürchtungen als von Hoffnung erfüllt. Ich befürchtete, das iPad, iSlate oder iWhatever würde nichts anderes als ein grosses iPhone sein. Ein Gerät, eingeschlossen in sich selbst, ohne die Möglichkeit der normalen Computerbenutzung. Andererseits hoffte ich natürlich, unrecht zu haben. Hoffte auf ein Gerät mit Peripherie und eine neue Mac OS Version.
Und, was haben wir jetzt gekriegt? Ein MacBook Air mit Multi-Touchscreen und ohne Tastatur. Es fragt sich nun: Ist das etwas Gutes oder etwas Schlechtes? Ich für meinen Teil sage, dass es etwas Gutes wäre, wäre analog dem MacBook Air ein vollständig funktionierendes Mac OS installiert. Dies ist jedoch nicht der Fall.
So jetzt aber, was hat’s und kann’s denn nun, dieses Päd?
Fast alles was ein iPhone kann, also:
Musik hören, Videos schauen, Websites browsen, Apps herunterladen, Sound herunterladen…
… Alles ausser alles, was eine Kamera braucht oder mit dem Mobilfunknetz zu tun hat.
Steve Jobs preist jedoch das iPad nicht einfach als vergrössertes iPhone an, nein er sagt, es sei eine Mischung zwischen iPhone und Notebook. Somit hat es auch Features von einem Notebook integriert:
Man kann den Desktop Hintergrund anpassen. (Die Menge applaudiert)
Alle anderen, möglichen, Notebook-artigen Anwendungen, muss man sich im Appstore holen, wo es zum Beispiel das Microsoft Office Word ähnliche Apple iWork Pages für knappe 10$ zu kaufen gibt.
Des Weiteren kann man das iPad mit der iBooks-App auch als wahrscheinlich augenfeindlichen Amazon Kindle-Abklatsch verwenden.
Dies alles, ganz ehrlich gesagt, klingt für mich schon eher nach der Kategorie Müll.
Wenn man jedoch den Anwendungsbereich des Gerätes ein bisschen Anpasst, kann man es indes jedoch noch ein bisschen Aufwerten. Es wird dadurch zwar niemals ein Must-Have aber zumindest ein cooles und zum Teil sinnvolles Gadget für Menschen, die sich dies Leisten können oder wollen.
Ich kann mir gut vorstellen, das iPad in einer Hauptfunktion als schönen, digitalen Bilderrahmen in meine Wohnung zu stellen. Mit der richtigen App kann dieser digitale Bilderrahmen dann vielleicht sogar als Fernbedienung für Musik und anderes in der Wohnung dienen. Dass man damit dann auch noch Zeitung lesen, Spiele spielen und andere seltsame Dinge machen kann, darf nett, interessant und vielleicht ab einem gewissen Datum sogar von Vorteil oder gar super sein. Es sollte aber nicht der Kaufgrund sein. Denn eines steht fest:
Wer ein Touchscreen Tablet will, der kauft sich lieber eines der bereits vorhandenen, erprobten Dinger, die es seit nahezu tausend Jahren gibt und welche mit richtigen Computersystem funktionieren.
Zum Schluss noch ein Gedanke zur Frage: Wird das iPad ein ähnlich erfolgreiches Produkt wie es das iPhone und der iPod waren und sind?
An die Intelligenz der Menschen appellierend würde ich sagen: Nein, das wird es nicht. Eine schockierende Aussage eines Freundes Gestern Abend jedoch, zeigt mir, dass Apple wahrscheinlich auch dieses Mal gewinnen wird:
Ein Facebook-Freund postete auf eben diesem, dass er ein solches iPad haben will. Die Reaktion eines anderen solchen Freundes war: “Warum? Es kann doch gar nichts!?” Und nun die schockierende Rereaktion des Ersteren: Was hast du erwartet? für das erste Tablet kann es schon sehr viel! (schockierend, oder nicht?) Ich muss an dieser Stelle einfach noch einmal betonen: TabletPCs gab es schon vor und wird es auch noch nach dem iPad geben.
Fazit: Kauft es Euch, wenn Ihr’s schön oder interessant findet, aber nicht, wenn Ihr denkt, Ihr braucht es. Denn brauchen tut man es in keinem Fall.
Und jetzt, als feines Leckerli für alle die englisch verstehen:
Schon seit einiger Zeit gibt es die iPhone App für WordPress. Sie war dazu gedacht, die Möglichkeit zu geben, unterwegs und überall neues zu posten. Das klingt super und funktionierte auch toll – Solange man einen WordPress.com-Account und keine eigene Installation (wie enior eine ist) besass.
Den Pfolg, den ich früher auf Enjor pflegte, konnte ich somit problemlos füllen – aber enjor nicht.
Wie mir ging es scheinbar auch vielen anderen und ich entschloss mich, die WordPress App für Wertlos zu erklären.
Jetzt ist aber endlich ein Nachfolger erschienen. Ich schreibe diesen Post mit WordPress 2 für das iPhone – Und bisher bin ich sehr zufrieden! – Mal schauen wie’s dann online und gepostet aussieht
Die App ist übrigens gratis – das macht das ganze noch viel besser!!
… hoffentlich werd ich WordPress nun nicht für Twitterähnliche Miniposts vergewaltigen… obwohl…
Endlich ist sie da, die langerwartete, offizielle Website zu meinem – hoffentlich – bald erscheinenden Buch Der Mertsch. Wer das Geschehen um den Mertsch auf enjor etwas verfolgt hat, weiss, dass es langsam aber sicher damit in die heisse Phase geht. Der Text ist geschrieben, wird im Moment korrigiert und ich habe schon zwei Testdrucke davon erstellt.
Wie mein weiterer Wunsch-Schedule aussieht behalte ich vorerst für mich. Eines soll aber gesagt sein: Ich will das Buch unbedingt im nächsten Jahr verkaufen können.
Die Website
Die offizielle Website zum Buch erreicht man einfach und schnell über http://mertsch.enjor.ch. Das Design dazu lehnt sich zu einem Grossteil an das offizielle Cover des Mertschs an. Die Seite selbst ist mit statischem HTML und PHP umgesetzt. Letzteres wird für das Kontaktformular und einige Features verwendet. Die Seite ist technologisch auf dem neusten Stand und unterstützt alle neuen Versionen der gängigen Browser (Opera, Safari, Firefox, Internet Explorer). Auch die noch immer gängigen aber bereits veralteten Versionen 6 und 7 des Internet Explorers werden unterstützt und man kann die Website auch mit ihnen vollumfänglich benutzen. Zusätzlich zu dieser Kompatibilität erkennt die Seite automatisch, wenn sie mit dem gängigsten Handheld-Internet-Gerät (dem iPhone) angesurft wird und stellt eine optimierte iPhone-Version dar. Schlussendlich hat jede Seite auch noch ein eigenes Drucklayout das automatisch gewählt wird, sollte die Seite gedruckt werden.
Soweit auch noch die Technischen Features. Ich hoffe der eine oder andere wird sich auf mertsch.enjor.ch wiederfinden und gefallen an der Seite finden.
Spore, DAS Computerspiel des Jahres. Sozusagen das iPhone unter den Games *haha*
Ein Riesenhype also.
Wen wundert’s da, dass ich gleich eines dieser Games für mich besorgen musste? K E I N E R (Ist ja auch total DER Antitrend, wenn man Riesenhypes folgt)
Wie auch immer, wer keine Ahnung hat, wovon ich spreche, hier gibt’s den Trailer:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=v00nxRoS3iw]
Wie man im Trailer sieht, geht’s in dem Spiel in erster Linie um Evolution (und Revolution). Man kreiert eine Spezies, gibt ihr einen Namen und entwickelt sie weiter. Wird zu einem Landwesen, entwickelt sich wieder weiter, gründet einen Stamm, bastelt Arme, Füsse, Mäuler, Augen, Schrammen und “so zeugs” an die Kreatur und wird letztendlich zu einem Staat. Dort ist man dann etliche Stunden damit beschäftigt, Häuser, Fahrzeuge, Flugzeuge, Schiffe und “so zeugs” zu kreieren. Hat man das dann mal geschafft und die Herrschaft über den Planeten errungen hat, bastelt man weitere Stunden lang ein UFO und dann wird die Galaxie infiltriert. Begleitet wird man dabei ständig von irgendwelchen konkurrierenden Spezies, welche mehr oder minder fremde Spore Spieler von *around the world* kreiert haben.
Ob das nun geil und nach vielen tausend Stunden Spielspass tönt, kann ich nicht beurteilen, für mich klang es jedoch danach, bevor ich das Spiel kaufte. Enttäuscht bin ich grundsätzlich nicht. Es macht irgendwie Spass, auch wenn es immer mal wieder langatmig ist. Das grösste Problem am Spiel bisher ist jedoch die Zielsetzung. Bis jetzt (ich bin gerade in der Phase 4 oder so) hat man ständig irgendwelche Ziele: Werde Kreatur, finde DNS, erweitere dich, mache Freunde, gründe Stadt, übernehme Planet… Dazu kommt, dass das Ganze extrem Linear und in sich selber wiederholend ist. Der Charme und der Spielreiz, welcher durch Ziellosigkeit indiziert wird, fehlt also. Man stellt sich beim Kauf eigentlich eine Art “Die Sims” vor, wo man einfach viel machen kann. Es ist jedoch überhaupt nicht so – Denn “Die Sims” baut gerade auf diese Ziellosigkeit auf.
Auch scheint das Spiel sehr viel potential verschenkt (oder aufgespart für Add-on’s) zu haben. Wie zum Beispiel die Möglichkeit, zwei Spezies zu kreuzen oder so. Es ist wie eine Demoversion eines Spiels, das noch kommen könnte (Was ja bei “Die Sims 2″ auch so – Das Spiel wird erst mit den Add-On’s wirklich spielenswert). Daníju meint dazu: “Es ist wie die geschnittene Version eines Horrorfilms” – Und er hat vollkommen recht, aber dann besteht ja weiterhin Hoffnung auf eine Ab18 Version (haha wie auch immer)
Was vielleicht für einige auch noch den Spielspass trüben könnte, ist der Fakt, dass man durchs Spiel hindurch ständig degradiert wird.
Man startet als Gott, wird degradiert zum Kollektivgehirn (zur Borgkönigin sozusagen *haha*), danach wird man degradiert zum Bürgermeister/Präsident und ganz zuletzt ist man *nur* noch Raumschiffpilot. Scheint irgendwie die falsche Reihenfolge zu sein, nicht wahr?
Nun denn, abschliessend find ich das Spiel doch recht amüsant und hoffe trotzdem auf irgendwas cooles, add-on mässiges
howdy!
Mötzelte ich doch immer über das Ach-so-doofe iPhone, weil’s ja so doof ist und so. Aber ich will euch allen mal kurz mitteilen, dass die positiven Punkte überwiegen.
Heute war ich nämlich am “Chörblifäscht”, um ein Rennen zu Filmen, welches ich dann schneide und eine dvd draus mache. Alles was ich wusste, war, dass ich nach rothenburg mit dem zug musste. Als ich dort war hatte ich keinen schnall, wo ich hin musste…
Dank Safari (dem Internet in meinem Pocket) fand ich auf der Website des festes einen Lageplan. Dank google Maps und dem gps-Sensor wusste ich dann auch schnell wo ich hin laufen muß und dass ich bereits einige 100 Meter falsch gelaufen war.
Somit sag’ ich trotz kurzem Akku und einigen (gravierenden) Softwarefehlern: ich Liebe Mein iPhone! Auch wenn es mich manchmal auf die Palme bringt, ist es doch ab und zu nützlicher, als es je ein handy oder handheld war, das/den ich testete.
Und jetzt konnte ich auch gerade diesen Post auf meinem Weg nach Chur im zug schreiben
Da freut sich der Ottonormalverbraucher mit einigen Programmierkenntnissen auf ein iPhone, für welches er programme entwickeln kann.
fröhlich steckt er es am computer an. Fröhlich programmiert er mal irgendetwas. Fröhlich testet er es. Fröhlich versucht er’s auf’s iPhone zu übertragen.
hmmmmmmmmmmmmmm… geht nicht.
Er versuchts nochmal.
immer noch nicht.
er googelt.
keine lösung.
er cuil’d.
noch weniger lösung (Und da soll nochmal einer kommen und sagen “cuil ist viel besser als google” haha)
er schreibt im Apple-Dev-Forum eine Frage.
Sie wird beantwortet:
Um Software für das iPhone auf ein physisches Gerät zu übertragen, muss mindestens das “iPhone Developer Program Standard” abgeschlossen werden.
Ich sagte da, dass ich wütend wär’ weil Apple das iPhone SDK für einen mindestpreis von 99$ anbietet und es bei Microsoft für alles “Express” versionen gäbe, die aber nicht so viel können. Das stimmt jedoch nicht. Die express-versionen können alles, man darf die Software aber nicht verkaufen.
Später, nachdem ich das SDK heruntergeladen hatte, entschuldigte ich mich in einem weiteren Post: “Richtigstellung”
Und ich sagte reuevoll: “deshalb nun die Richtigstellung (…): Das SDK von Apple ist grundsätzlich gratis.”
Aber nun hat sich das Blatt gewendet. Wie ihr seht: Alles ist gratis, wenn ich’s jedoch irgendwie auf ein anderes iPhone laden will – WAS HEISST HIER EIN ANDERES!? … nochmal von vorn:
Wenn ich also etwas programmiere und das nun “in echt” auf meinem iPhone installieren will. GEHT ES NICHT. Weil ich dafür doch diesen 99$-Scheiss kaufen muss.
1. ich will mein iphone jetzt eigentlich gar nicht mehr
2. ich bin wütend
3. ich bin traurig
4. warum geht in letzter zeit alles, worauf ich mich freue, und irgendwie technischer natur ist, schief?
5. ich hasse apple
was sagt uns das?… “ätschbätsch, wir apple-hasser hatten immer recht und apple ist scheisse.”
(Jeder der einen Kommentar, ob geschrieben oder oral, im zusammenhang mit diesem Post gegenüber von mir von sich gibt, ist nicht mehr mit mir befreundet [Das ist DIE Chance, mich loszuwerden ])
Wie auch immer… Mac OS X ist tortzdem toll und besser als Windows und ich hab eigentlich auch lieber ein iPhone als mein bisheriges Nokia Dingens.
Somit scheint Apple trotz allem “the lesser of two evils” zu sein. Sozusagen “Lieber schwer verwundet als tot” oder so…
… spirituell will mir das wohl sagen: “Schalt endlich die Computer aus und zieh auf’s Land”
hach, ich wünschte Apple hätte wieder weniger als 1% Marktanteil.
Gestern war’s dann endlich so weit: nach einigen komplikationen und dank meiner kompromissbereitschaft konnte ich das iPhone endlich auch benutzen!
Und ich muß zugeben: das Teil ist schon ziemlich geil es ist zwar unbestritten in gewissen Belangen weit hinter anderen aktuellen smartphomes -doch die usability und allgemeine Einfachheit stellen alles andere in den Schatten. Dazu kommt das wunderbare Design des Gerätes wie auch des Betriebssystems.
Auch die Tastatur ist cool, auch wenn ein blogeintrag dieser Länge noch immer 25 Minuten braucht *haha* aber wenigstens konnte ich ihn problemlos im Bus verfassen