Inhalte mit dem Schlagwort Kunst

Wunderbare Kunstinstallation in Luzern

Sonntag, 24. Januar 2010

Ihr habt an einem Mittwoch-, Donnerstag-, Freitag-, Samstag- oder Sonntagabend noch nichts vor und wollt mal etwas nicht nur wunderbares sondern auch -schönes erleben und sehen? Dann seht euch doch noch bis zum siebten Februar die Installation  «Winternachtgarten» in der Kunsthalle Luzern an.

Leider gibt es kaum Worte um dies zu beschreiben… Deshalb zeige ich euch nun Fotos vom Ausflug zum Winternachtgarten, den ich am Freitag mit meiner guten Freundin Marija gemacht habe.

So, und nun hoffe ich doch, dass ich eure Aufmerksamkeit (für alle meine Facebook Freunde: “erneut”) wecken konnte.

cheers, Der Pfoff

Screaming Edges

Mittwoch, 16. September 2009

Ich habe mal wieder einen neuen eigenen Stil entwickelt. Er mag vielleicht andersweitig schon abgelutscht sein – aber für mich und mein können ist er absolut neu :)

Ich nenne die wenigen bisherigen Bilder Screaming Edges. Dieser Name ergibt sich aus den harten und aufdringlichen Kanten, die sich in den Bildern darstellen. Insgesamt sind es zwei Sujets, zum Einen ein Eigenportrait und zum anderen zwei Stilisierungen eines Stonehenge-Fotos. Die Stonehenge-Bilder sind vom Stil her absolut verschieden zum Selbstportrait. Dies rührt daher, dass die Stonehenge-Bilder einiges älter sind (Quasi-Prototypen vom neuen Stil) als das Selbstportrait. Aus diesem Grund steht auch das Portrait an erster Stelle und somit im Mittelpunkt. Ich hoffe jedoch, dass auch die Stonehenge-Bilder gefallen werden.

Screaming Edges – Galerie

Ich freue mich über jegliches Feedback zu den Bildern und danke allen, die die Bilder bereits auf Facebook gesehen und mir dazu Feedback gegeben haben.

pf.

5 Minuten Kunst | Pfoffquiz!

Mittwoch, 12. November 2008

Meine Arbeitskollegin, die Miri, brauchte Heute eine kleine Photoshop-Hilfe. So zeigte ich ihr in 5 Minuten wie man eine halb-glänzende, spiegelnde Kugel macht. Ich war schon ziemlich schockiert, wie geil das Schlussendlich aussah… Denn abgesehen von der Spiegelung der Lichtquelle (das war kurzes hinkritzeln), sieht’s ziemlich gut aus. :)

5minuten

Dazu gibt es auch das – zum Tage passende – Nikotilaus-Pfoffquiz!

Wer nämlich errät, wofür denn die Miri eine glänzende, spiegelnde, rote Kugel auf braunem Grund braucht, der gewinnt etwas! (Ich weiss noch nicht was, aber etwas!!!)

greeez pf

Shiya – by Pfoffie (Es geht auch in Farbe)

Dienstag, 14. Oktober 2008

Es kreiert mit mir. Und, sozusagen als Antithese zu meinem gestrigen Werk, veröffentliche ich hier nun das Bild Shiya – Shiya heisst auf Spanisch (= Japanisch) in etwa so viel wie Aussicht. Aussicht ist jedoch – zumindest für uns deutschsprachige Zeitgenossen – ein eher langweiliges, uninteressantes und gar verbrauchtes Wort. Deshalb musste ein – von uns – unverbrauchtes Wort her, was schlussendlich dasselbe Aussagt und damit halt eben das Bild als das bezeichnet, was es ist: Eine Aussicht.
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What is you? – by Pfoffie

Montag, 13. Oktober 2008

Ich habe mich – schon wieder – dazu hinreissen lassen, Virginia’s Grafiktablett zu benutzen… Und in einem Anflug von ekstatischer Ekstase ist es dann entstanden… das “weiss auch nicht was”, was irgendwo (ich glaube es ist ein Maisfeld) in einem Maisfeld (Aha!) angekommen ist, und nicht weiss, wo und was es ist.
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The Bowl – Design by Enjor

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Ich habe mich mal wieder an Virginias Grafiktablett vergriffen … und diesmal kam etwas anderes heraus, als das letzte mal (oh mein Gott).

Ich präsentiere nun mit (doch einem bisschen) Stolz meine 3D-Studie “The Bowl” …

The Bowl - design by Enjor

The Bowl - design by Enjor

Und, wie findet ihr die Kugel im Bowl? …
Es ging mir im Grundsatz darum, eine Kugel zu zeichnen und sie von 3 Seiten zu beleuchten. Dann wollte ich darauf achten, dass das ganze 3 Dimensional erscheint und möglichst realistisch in einem Raum (mit Schattierungen) steht.

Als dies getan war, musste ich das ganze natürlich noch mit Titel und Enjor-Logo taggen. Ich bin ja nicht umsonst der Enjor-Pfoff…

Ich freu mich auf jegliche Kritik :) dankeeschööön

der ArtPfoff

Tal: Ich liebe sie.

Montag, 11. August 2008

im Jahr 2002 hatte ich die Ehre, im Chatroom meiner Lieblingsband (Travis) auf ein junge Mädchen zu treffen. Ihr Name war und ist Tal und sie lebt in Israel. Immer mal wieder haben wir gechattet. Mit der Zeit chatteten wir immer öfters und dann eigentlich ständig und das über viele Jahre hinweg. Kurz nach ihrem 18 Geburtstag jedoch, im Jahre 2006, schien der Kontakt immer mehr abzubrechen. Sie war seltener online, ich war seltener online … und irgendwie hatte man sich auseinandergelebt.
Dann kam 2007 das neue Travis-Album und wir hatten kurz wieder näheren und öftereren Kontakt. Doch auch dieser brach kurzerhand wieder ab.
Seit einigen Tagen jedoch habe ich, da mein Freund und die Band meines Cousins dort auch vorhanden sind, ein Facebook Profil – und mir kam auf einmal in den Sinn: “Tal ist doch auch auf Facebook!”

Ich suchte und fand sie und nun sind wir wieder in Kontakt getreten – yeahu. Sie ist übrigens die andere Hälfte des Jergodays.

Wie auch immer, der eigentliche Grund, warum ich hier über sie schreibe, ist, dass sie sich stark künstlerisch betätigt und mit ihrer Arbeit meinen Geschmack mehr als nur genau trifft. Ich poste hier mal ein paar sketches und arbeiten:

Wer sich für mehr interessiert und der englischen Sprache befähigt ist, darf gerne ihr Blog auf http://blackandwhiteair.blogspot.com/ besuchen. Ich kann es nur empfehlen!

greez pf

Dadaistisches Lautgedicht

Dienstag, 18. März 2008

Spenst

itza bu bu
itza ne
waga lu lu
itza de
ima ima ima wa
halla wulla dulla da

imma bu bu
imma ne
waga su su
imma de
adi adi adi lo
luga wa hula mo

schön, ne?

greez der pfoet

Aufflackernde Erinnerungen

Sonntag, 4. November 2007

Eine epische Kollektion der Kunst vom Ende des 20. Jahrhunderts. Eindeutig inspiriert von Zeitgenössischen Epen wie Resident Evil oder Sailor Moon enthält diese Kollektion auch klare Anteile klassischer Kunst aus Bereichen der christlich-religiösen Überlieferungen. Für Kenner möglicherweise ein auf wundersame Weise aufgewärmter, alter Kaffe und für alle Anderen Kunst, welche weder seines Gleichen sucht, noch den Anspruch erhebt in irgendeiner Form wert- oder gar sinnvoll zu sein.
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