Inhalte mit dem Schlagwort mertsch

«Hast Du Dich jemals gefragt..?» – Artwork!

Samstag, 13. März 2010

Etwas mehr als ein Jahr ist es nun her, seit der erste (fast) endgültige Entwurf des Covers für den Mertsch abgeschlossen wurde. Ich hatte dies damals natürlich auch gepostet. Jetzt, wie gesagt, 368 Tage später, komme ich schon mit dem nächsten Artwork daher. Dieses ist für mein upcoming Werk mit dem Namen «Hast Du Dich jemals gefragt..?» – Ob dieses es auch jemals irgendwohin schafft, dass einer Buchveröffentlichung nahe kommt, wird sich zeigen… Aber: Die Hoffnung stirbt zuletzt… diesmal vielleicht sogar ohne Pseudoeigenverlag… wer weiss :)

Aber, lasst uns jetzt nicht davon reden, sondern einfach die momentanen Fakten anschauen! Es gibt ein Artwork, ich habe es jetzt hier gleich in zweifacher Ausführung hochgestellt. Einmal als das reine Themenbild und einmal mit dem Buchtitel als eine Art Promotion. Aber seht selbst!

Und, wie gefällt es such?

Zum besseren Verständnis noch etwas kurzes zur Geschichte: Ein kleiner Junge mit dem Namen Tom fährt im Zug mit seiner Mutter, bis er auf einmal vollkommen allein im Zug aufwacht. Es stellt sich heraus, dass er scheinbar auf der ganzen Welt vollkommen allein ist. Warum dies so ist und wie lange er alleine bleiben würde, weiss er nicht. Nach einer viel zu langen Zeit jedoch, scheint sich alles langsam aufzuklären als er mit einem Mal einer anderen Person gegenüber sitzt.

Ein Bahnhof, Zugfahrten und seltsame, helle Blitze, die über den Himmel rauschen sind während dieser Geschichte die wichtigsten Zeugen.

Ich hoffe, es gefällt euch so gut, wie es mir gefällt.

cheers pfoffie

Happy Birthday, Lu Ming (Der Mertsch)

Freitag, 12. Februar 2010

Heute ist der offizielle und echte Geburtstag von Lu Ming, der Chinesin aus meinem Buch Der Mertsch. Es wird – AFAIR (haha) – nie im Buch erwähnt, aber ihr Geburtstag ist der 12. Februar 1990. Somit würde sie Heute 20 Jahre alt, täte sie wirklich existieren. Gehen wir weiter davon aus, dass sie existiert, ist sie in diesem Moment in Frankreich und geht unbekümmert ihrem Studium nach. Sie weiss, wie auch alle anderen, noch nicht, was dieses Jahr noch schreckliches passieren wird.

Wie und warum ist Lu entstanden?
Es ist eine ganz witzige Geschichte, wie ich dazu kam, einen asiatischen Charakter in die Geschichte einzubauen. Ich war schon weit in meinem Konzept fortgeschritten, als ich mich mit einem Kumpel über die besagte Geschichte unterhielt. Seine Reaktion war: “2023, Washington? Das ergibt keinen Sinn, bis dann wird China die Weltmacht und Washington als Angriffsziel vollkommen unbedeutend sein!” Ein guter Einwand, so fand ich. Ich wusste aber gleichzeitig, dass ich de Schauplatz nun nicht mehr verschieben weder wollte noch konnte. Es war also an der Zeit, sich etwas diesbezüglich zu überlegen. Was ich, wer das Buch gelesen hat, weiss wovon ich sprechen, dann auch getan habe.

Ein Problem blieb: Wie und warum sollte ich diese chinabezogene Geschichte in den Mertsch einbauen? War sie nicht vollkommen unwichtig in der schlussendlichen Szenerie des Mertsch? Ja, das war sie und zwar absolut. Ich wollte mich ja beim Mertsch niemals darin verlieren, eigentlich unwichtige Nebenstories zu kreieren, nur um etwas eigentlich unbedeutendes zu erzählen. Deshalb kam die Idee mit dem chinesischen Charakter, eine Frau, das war mir klar. War mir jedoch weniger klar war, war der Name. In der ersten Zeit habe ich sie scherzeshalber und entgegen einer besseren Idee “Bo Ling” genannt. Lu Ming entstand später, aber auch vollkommen zufällig.

Was am ganzen jedoch noch viel zufälliger ist, ist die Rolle die Lu, wie auch der China-Incident, im Verlauf der Geschichte einnahmen. Ich war damals genau so überrascht wie viele der Leser, als ich das geschrieben habe. Manchmal, beziehungsweise (in meinem Falle) meistens, weiss die Geschichte wohl besser als der Autor, was gut für sie ist.

Ich hoffe diese Exkursion in die Welt von Lu und dem Mertsch hat euch gefallen und euch, wenn Ihr das Buch noch nicht besitzt, neugierig darauf gemacht.

Cheers Pfoffie

Der Mertsch – Buchtrailer

Samstag, 30. Januar 2010

Nun ist es soweit, ich gehe in die aggressive Werbephase über. Gut, zugegeben, von aggressive kann schlussendlich dann wohl kaum die Rede sein. Aber was soll ich sagen… Ich muss doch Werbung machen ;)

… ich bin ganz offensichtlich nicht für’s Marketing geboren.

Wie auch immer, hier der offizielle Buchtrailer zu meinem – hoffentlich bekannterweise – kürzlich veröffentlichten Buch Der Mertsch.

Wie fandet Ihr den? Ich hoffe es gefällt und reizt vielleicht den einen oder anderen auch noch, das Buch zu kaufen. Die bisherigen persönlichen Rückmeldungen reichen von ziemlich gut über mega cool bis zu verdammt geil!! – Also ähm, ich würde sagen, das klingt doch verlockend, oder?

cheers, pfoffie the writer

Der Mertsch – Projekt abgeschlossen!

Montag, 7. Dezember 2009

Hallo liebe Enjor-Leser!
Endlich ist es soweit. Ich habe die letzten Hebel auf meiner Seite gestellt und mein erstes Buch, der Mertsch, zur Produktion und Veröffentlichung freigegeben. Dies, sowie das Verlegen des Buches übernimmt das Verlags- und Druckunternehmen BoD – Books on Demand. BoD verwendet das Digitaldrucksystem um Bücher ab Auflage 1 schnell und kostengünstig zu produzieren. Gleichzeitig arbeitet BoD auch als Verlag, der so ziemlich alles verlegt, was ein Mensch schreiben kann. Man mag jetzt sagen, dass es im Web bereits vor BoD schon solche Eigenverlag-Abarten gab – Dabei muss man aber auch sagen, dass diese mit Verlags- und Produktionspreisen ab 300€ handelten und man danach noch mindestens 100 Bücher seines eigenen Werkes bestellen musste. BoD ist da anders: Für knapp 40€ werden die Bücher gemastert (gut, das macht eh ein Computer), gedruckt und verlegt. Sie preisen an, dass das Buch im deutschen Buchhandel, sowie in über 1000 Onlineshops erhältlich sein wird. Das klingt doch toll, oder nicht? Ich bin auf jeden Fall zuversichtlich und gespannt, wie das nun nach (aus meiner Sicht) erfolgreichem Vertragsabschluss weitergeht.

Und somit muss jetzt natürlich auch die Werbephase beginnen! oder? :)

Ich erinnere mich: Vor etwa drei Jahren hatte meine Mutter eine Spam-Mail gekriegt, in welcher Gratis-Visitenkarten angeboten wurden. Alles was man dafür tun musste, war, die Kreditkarteninformationen anzugeben. Sie tat es nicht, da sie keine solche Karte hatte. Bei diesem Spam handelte es sich um Werbung der Firma Vistaprint. Wir waren nicht die einzigen, die solchen Spam erhielten und Vistaprint hatte dadurch ein ziemlich schlechtes Image.

Jetzt, wie gesagt, etwa drei Jahre später, scheint sich Vistaprint zu einer vertrauenswürdigen Firma gemausert zu haben.  Zumindest höre ich aus meinem Umfeld seit einiger Zeit, dass alles über deren Services gemacht werde. Deshalb habe ich mich nun dazu entschieden, die Postkarten-Flyer, welche ich für den Mertsch-Release designt habe, über Vistaprint zu bestellen. Die Sendung ist laut Vistaprint heute verschickt worden und wir werden also bald sehen, wie gut die sind. :)

Mertsch Flyer

Der Mertsch Flyer

Wie man unschwer erkennen kann, habe ich auch bereits eine ISBN-Nummer für das Buch. Diese wird folgendermassen lauten: 978-3-8391-4327-8. Als Releasetermin wird auf dem Flyer der zweite Januar 2010 zu lesen sein. Der schlaue Leser weiss nun, dass dies mit meinem Geburtstag koinzidiert. Natürlich ist das kein Zufall. An diesem Tag wird die offizielle Veröffentlichungs- und Geburtstagsparty stattfinden. Das Buch jedoch wird hoffentlich etwas früher aber womöglich auch erst etwas später wirklich kaufbar sein.

So viel dazu. Vielen Dank für’s Interesse!

Euer Pfoffie

Die offizielle Mertsch-Website ist online

Dienstag, 6. Oktober 2009

Endlich ist sie da, die langerwartete, offizielle Website zu meinem – hoffentlich – bald erscheinenden Buch Der Mertsch. Wer das Geschehen um den Mertsch auf enjor etwas verfolgt hat, weiss, dass es langsam aber sicher damit in die heisse Phase geht. Der Text ist geschrieben, wird im Moment korrigiert und ich habe schon zwei Testdrucke davon erstellt.

Wie mein weiterer Wunsch-Schedule aussieht behalte ich vorerst für mich. Eines soll aber gesagt sein: Ich will das Buch unbedingt im nächsten Jahr verkaufen können.

Die Website

Die offizielle Website zum Buch erreicht man einfach und schnell über http://mertsch.enjor.ch. Das Design dazu lehnt sich zu einem Grossteil an das offizielle Cover des Mertschs an. Die Seite selbst ist mit statischem HTML und PHP umgesetzt. Letzteres wird für das Kontaktformular und einige Features verwendet. Die Seite ist technologisch auf dem neusten Stand und unterstützt alle neuen Versionen der gängigen Browser (Opera, Safari, Firefox, Internet Explorer). Auch die noch immer gängigen aber bereits veralteten Versionen 6 und 7 des Internet Explorers werden unterstützt und man kann die Website auch mit ihnen vollumfänglich benutzen. Zusätzlich zu dieser Kompatibilität erkennt die Seite automatisch, wenn sie mit dem gängigsten Handheld-Internet-Gerät (dem iPhone) angesurft wird und stellt eine optimierte iPhone-Version dar. Schlussendlich hat jede Seite auch noch ein eigenes Drucklayout das automatisch gewählt wird, sollte die Seite gedruckt werden.

Soweit auch noch die Technischen Features. Ich hoffe der eine oder andere wird sich auf mertsch.enjor.ch wiederfinden und gefallen an der Seite finden.

Ich danke euch – pf

Hast du dich jemals gefragt… – Rohfassung vollendet

Freitag, 18. September 2009

Gerade in diesem Moment habe ich die Rohfassung meiner neuen Geschichte mit dem Titel Hast du dich jemals gefragt… abgeschlossen. Der Titel ist mit einer Chance von 20% nur ein Arbeitstitel.

Es ist die Geschichte eines kleinen Jungen, der im Zug von Zürich nach Luzern fast vergewaltigt wird. Auf der Flucht vor seinem Vergewaltiger rutscht er offenbar aus versehen in eine Art andere Dimension. Es ist noch immer dieselbe Welt, aber er ist vollkommen allein. Mit der Zeit bemerkt er jedoch, dass er gar nicht so alleine ist. Er bemerkt, dass Dinge passieren und sich verändern mit welchen er gar nichts zu tun hatte. Was ist der Grund für seine Situation und kann er jemals aus ihr entkommen?

Der Umfang der Rohfassung kann sich in den folgenden, wunderschönen Statistik-Zahlen ausdrücken:

  • 155’551 Zeichen
  • 25’500 Worte
  • 40 A4 Seiten

Die so surreal schön erscheinen Zahlen sind vollkommener Zufall und ich war selber ziemlich überrascht, was für ein stimmiges Zahlenmuster sich da abgezeichnet hat. Ich fasse dies als gutes Omen auf.

Wie geht es nun weiter?
Ja, das könnte man sich zum Beispiel Fragen. Meine folgenden Schritte werden die folgenden Sein:

  1. Den ganzen Text vom automatischen Korrekturprogramm auf dem Mac Gegenlesen lassen
  2. Dasselbe in Grün mit der Korrektur von MS Word
  3. Möglicherweise noch ein drittes, wenn sich das anbietet (Man sieht, mich muss man korrigieren – und zwar ziemlich stark)
  4. Ich lese die Geschichte selber nochmal, erweitere, korrigiere und lösche Textstellen. Dies betrifft mehr die Logik der Geschichte und die Wortwahl als orthographische Korrekturen.
  5. Die zwei oder drei ersten Bekannten dürfen die Geschichte lesen und kommentieren.
  6. Ich plane noch eine kurze Beta-Phase (ja, wie bei einem Game), bei welcher fünf Personen das fertige Buch lesen und kommentieren können.
  7. Als siebten und letzten Punkt plane ich natürlich, das Buch zu veröffentlichen. Dies hängt aber natürlich auch mit der möglichen Veröffentlichung vom Mertsch ab.

So, das war’s, danke für’s Lesen und ich hoffe, dass ich den einen oder anderen mit meinen wenigen Informationen Neugierig auf die Geschichte gemacht habe.

Schreiberische Mittagsgrüsse – Pfoffie

Der Mertsch – Vorabversion

Donnerstag, 16. Juli 2009

Aus einigen Gründen habe ich mich nun dafür entschieden, eine unkorrigierte Vorabversion des Mertschs drucken zu lassen. Warum sollte ich sowas tun, fragt man sich, wenn man doch so gut weiss, wie schrecklich meine Orthographie doch ist. Die Antwort ist aber einfacher und näher als man denkt… Zum Einen warte ich noch immer auf die Korrektur meines lieben Kumpels, der sich dafür reichlich Zeit lässt. Das ist aber auch gut nachvollziehbar, weil  es doch so überhaupt nicht sein Genre ist, weil er sich meinen Schreibstil, der ihm gar nicht in den Kram passt, antun muss und weil er’s dann auch noch gratis macht. Wenn er dies also lesen sollte: Lass Dir ruhig Zeit!

Zum Andern (auch bekannt als zum Zweiten) hat mir eine auch-liebe Freundin angeboten, sie würde einen klein Rezensionstext für den Buchrücken schreiben, wenn sie die Möglichkeit hätte, den Text auf Papier und nicht am Computerbildschirm zu lesen. Ich habe mir dann überlegt, dass ich es für sie einfach mal ausdrucken könnte – sind ja nur so 76 Seiten. Schlussendlich habe ich mich dann aber, auch dank dem folgenden Punkt drei, anders entschieden.

Denn zum Dritten (Ja, dies ist der Punkt drei), erhalte ich mit einer gedruckten Version auch mal einen Eindruck, wie es als fertiges Buch wirken wird. Darüberhinaus kann ich auch gleich prüfen, wie und ob das Cover stimmt, ob es toll aussieht oder scheisse – Ob ich es doch lieber Paperback und nicht als Hardcover drucken lassen sollte usw… Durch einen Vorabdruck erhalte ich zusätzlich auch noch die Möglichkeit, das ganze Textkonzept zu prüfen – funktioniert es? sieht es gut aus? will ich das so? – und ich erhalte eine weitere Chance, Fehler zu korrigieren, was ja in meinem Fall bekanntlich gar keine schlechte Idee ist.

Um es euch und mir auch noch ein bisschen schmackhafter zu machen, habe ich eine ISO-3D-Version des Covers erstellt – So können wir uns schon fast vorstellen, wie das Buch in gedruckter Form aussehen wird. Ist das nicht toll?

Mertsch Artwork Wallpaper

Der Mertsch - Artwork Wallpaper

Der Mertsch ist ein Buch über die Zukunft.  Sie lockt mit Vorteilen, Verbesserungen und Perfektion. Aber erst wenn es schon fast zu spät ist, erkennen wir die Gefahren und das wahre Gesicht des Fortschritts. Der Mertsch steht als Wort für das Sinnbild des gefährlichen Fortschritts. Das Buch enthält zwei Konzeptgeschichten – Eine Novelle und eine Kurzgeschichte. Sie erzählen uns zwei Szenarien, die fremder nicht sein könnten, sich in der Aussage jedoch ähnlicher sind, als man wahrhaben will. Die Geschichte mit dem titelgebenden Namen Der Mertsch erzählt uns von einem Virus, dass es in viel zu naher Zukunft schaffen könnte, die Welt zu zerstören – indem es sie löscht. Leuchtenzyklus, die Kurzgeschichte, ist das Überbleibsel eines Reisenden, der in der nahen Zukunft auf dem Weg ist, das unendliche Glück für alle Menschen zu suchen – und er scheint es gefunden zu haben.

Vom Leuchtenzyklus gibt es bereits hier auf Enjor eine Urversion. Sie wurde für den Mertsch komplett überarbeitet und neu designt. Natürlich darf jeder Interessierte auch die 3.5-Teillige Urgeschichte vom Leuchtenzyklus lesen. Man findet die vier Texte über die folgenden Links:

Leuchtenzyklus 1: Das Licht
Leuchtenzyklus 2: Der Schatten
Leuchtenzyklus 3: Das Glühen
Leuchtenepilog: Der Glanz

In Kürze wird es auf dieser Seite einen Wettbewerb zum Mertsch und auch zum neuen Webauftritt von Enjor geben. Kehrt also bald zurück oder abonniert gleich den RSS-Feed!

Greeez Pfoffie