Das Cern, der LHC, das Schwarze Loch … Hab’ ich mich jemals gefragt?
Ein Zeitungsartikel hat sich Gestern meine Aufmerksamkeit geschnappt. Da stand als grosse Überschrift unter einem für mich sehr bekannt wirkenden Bild: «CERN: LHC wird stillgelegt»
Nun, warum ist das für mich nun interessant? Abgesehen davon, dass ich mich doch einfach für sowas interessiere, gibt’s da doch nichts… oder?
doch! Natürlich!!
Und zwar spielt das CERN und auch der LHC und damit auch das Schwarze Loch bei meinem nächsten Buch (Nein, nicht der Mertsch) eine kleine aber absolut enorm wichtige Rolle. Der Titel des Buches wird «Hast Du Dich jemals gefragt..?» lauten und vielleicht habt ihr ja auch hier schonmal davon gelesen. Das Buch handelt von einem kleinen Jungen, der unerwarteterweise in eine andere Welt, Dimension oder Universum katapultiert wird. Er bleibt jedoch mit der normalen, unseren Welt verknüpft und erkennt, was hier alles passiert und auch, was schiefläuft. Die ständigen Probleme, die das CERN mit dem LHC in dieser fiktiven Geschichte zu haben scheint, werden zu den Alpha und Omega, den Eckpunkten der Geschichte und auch zum Verhängnis des Jungen.
Seltsam ist im moment nur, dass die LHC-Leute offensichtlich wirklich Probleme mit diesem Teil haben…
Ich sage nur… TITAAAAAAAN (oder auch - hoffentlich - nicht)
Bleibt wachsam, bald gibt’s mehr zu meinem Buch. Aber vorerst mal ein schlechtes iPhone-Foto von besagtem Zeitungsartikel.
cheers und habt keine Angst, es wird kein schwarzes Loch geben… Pfoffie
Der Mertsch – Projekt abgeschlossen!
Hallo liebe Enjor-Leser!
Endlich ist es soweit. Ich habe die letzten Hebel auf meiner Seite gestellt und mein erstes Buch, der Mertsch, zur Produktion und Veröffentlichung freigegeben. Dies, sowie das Verlegen des Buches übernimmt das Verlags- und Druckunternehmen BoD – Books on Demand. BoD verwendet das Digitaldrucksystem um Bücher ab Auflage 1 schnell und kostengünstig zu produzieren. Gleichzeitig arbeitet BoD auch als Verlag, der so ziemlich alles verlegt, was ein Mensch schreiben kann. Man mag jetzt sagen, dass es im Web bereits vor BoD schon solche Eigenverlag-Abarten gab – Dabei muss man aber auch sagen, dass diese mit Verlags- und Produktionspreisen ab 300€ handelten und man danach noch mindestens 100 Bücher seines eigenen Werkes bestellen musste. BoD ist da anders: Für knapp 40€ werden die Bücher gemastert (gut, das macht eh ein Computer), gedruckt und verlegt. Sie preisen an, dass das Buch im deutschen Buchhandel, sowie in über 1000 Onlineshops erhältlich sein wird. Das klingt doch toll, oder nicht? Ich bin auf jeden Fall zuversichtlich und gespannt, wie das nun nach (aus meiner Sicht) erfolgreichem Vertragsabschluss weitergeht.
Und somit muss jetzt natürlich auch die Werbephase beginnen! oder?
Ich erinnere mich: Vor etwa drei Jahren hatte meine Mutter eine Spam-Mail gekriegt, in welcher Gratis-Visitenkarten angeboten wurden. Alles was man dafür tun musste, war, die Kreditkarteninformationen anzugeben. Sie tat es nicht, da sie keine solche Karte hatte. Bei diesem Spam handelte es sich um Werbung der Firma Vistaprint. Wir waren nicht die einzigen, die solchen Spam erhielten und Vistaprint hatte dadurch ein ziemlich schlechtes Image.
Jetzt, wie gesagt, etwa drei Jahre später, scheint sich Vistaprint zu einer vertrauenswürdigen Firma gemausert zu haben. Zumindest höre ich aus meinem Umfeld seit einiger Zeit, dass alles über deren Services gemacht werde. Deshalb habe ich mich nun dazu entschieden, die Postkarten-Flyer, welche ich für den Mertsch-Release designt habe, über Vistaprint zu bestellen. Die Sendung ist laut Vistaprint heute verschickt worden und wir werden also bald sehen, wie gut die sind.
Wie man unschwer erkennen kann, habe ich auch bereits eine ISBN-Nummer für das Buch. Diese wird folgendermassen lauten: 978-3-8391-4327-8. Als Releasetermin wird auf dem Flyer der zweite Januar 2010 zu lesen sein. Der schlaue Leser weiss nun, dass dies mit meinem Geburtstag koinzidiert. Natürlich ist das kein Zufall. An diesem Tag wird die offizielle Veröffentlichungs- und Geburtstagsparty stattfinden. Das Buch jedoch wird hoffentlich etwas früher aber womöglich auch erst etwas später wirklich kaufbar sein.
So viel dazu. Vielen Dank für’s Interesse!
Euer Pfoffie
Hast du dich jemals gefragt… – Rohfassung vollendet
Gerade in diesem Moment habe ich die Rohfassung meiner neuen Geschichte mit dem Titel Hast du dich jemals gefragt… abgeschlossen. Der Titel ist mit einer Chance von 20% nur ein Arbeitstitel.
Es ist die Geschichte eines kleinen Jungen, der im Zug von Zürich nach Luzern fast vergewaltigt wird. Auf der Flucht vor seinem Vergewaltiger rutscht er offenbar aus versehen in eine Art andere Dimension. Es ist noch immer dieselbe Welt, aber er ist vollkommen allein. Mit der Zeit bemerkt er jedoch, dass er gar nicht so alleine ist. Er bemerkt, dass Dinge passieren und sich verändern mit welchen er gar nichts zu tun hatte. Was ist der Grund für seine Situation und kann er jemals aus ihr entkommen?
Der Umfang der Rohfassung kann sich in den folgenden, wunderschönen Statistik-Zahlen ausdrücken:
- 155’551 Zeichen
- 25’500 Worte
- 40 A4 Seiten
Die so surreal schön erscheinen Zahlen sind vollkommener Zufall und ich war selber ziemlich überrascht, was für ein stimmiges Zahlenmuster sich da abgezeichnet hat. Ich fasse dies als gutes Omen auf.
Wie geht es nun weiter?
Ja, das könnte man sich zum Beispiel Fragen. Meine folgenden Schritte werden die folgenden Sein:
- Den ganzen Text vom automatischen Korrekturprogramm auf dem Mac Gegenlesen lassen
- Dasselbe in Grün mit der Korrektur von MS Word
- Möglicherweise noch ein drittes, wenn sich das anbietet (Man sieht, mich muss man korrigieren – und zwar ziemlich stark)
- Ich lese die Geschichte selber nochmal, erweitere, korrigiere und lösche Textstellen. Dies betrifft mehr die Logik der Geschichte und die Wortwahl als orthographische Korrekturen.
- Die zwei oder drei ersten Bekannten dürfen die Geschichte lesen und kommentieren.
- Ich plane noch eine kurze Beta-Phase (ja, wie bei einem Game), bei welcher fünf Personen das fertige Buch lesen und kommentieren können.
- Als siebten und letzten Punkt plane ich natürlich, das Buch zu veröffentlichen. Dies hängt aber natürlich auch mit der möglichen Veröffentlichung vom Mertsch ab.
So, das war’s, danke für’s Lesen und ich hoffe, dass ich den einen oder anderen mit meinen wenigen Informationen Neugierig auf die Geschichte gemacht habe.
Schreiberische Mittagsgrüsse – Pfoffie
Der Mertsch – Vorabversion
Aus einigen Gründen habe ich mich nun dafür entschieden, eine unkorrigierte Vorabversion des Mertschs drucken zu lassen. Warum sollte ich sowas tun, fragt man sich, wenn man doch so gut weiss, wie schrecklich meine Orthographie doch ist. Die Antwort ist aber einfacher und näher als man denkt… Zum Einen warte ich noch immer auf die Korrektur meines lieben Kumpels, der sich dafür reichlich Zeit lässt. Das ist aber auch gut nachvollziehbar, weil es doch so überhaupt nicht sein Genre ist, weil er sich meinen Schreibstil, der ihm gar nicht in den Kram passt, antun muss und weil er’s dann auch noch gratis macht. Wenn er dies also lesen sollte: Lass Dir ruhig Zeit!
Zum Andern (auch bekannt als zum Zweiten) hat mir eine auch-liebe Freundin angeboten, sie würde einen klein Rezensionstext für den Buchrücken schreiben, wenn sie die Möglichkeit hätte, den Text auf Papier und nicht am Computerbildschirm zu lesen. Ich habe mir dann überlegt, dass ich es für sie einfach mal ausdrucken könnte – sind ja nur so 76 Seiten. Schlussendlich habe ich mich dann aber, auch dank dem folgenden Punkt drei, anders entschieden.
Denn zum Dritten (Ja, dies ist der Punkt drei), erhalte ich mit einer gedruckten Version auch mal einen Eindruck, wie es als fertiges Buch wirken wird. Darüberhinaus kann ich auch gleich prüfen, wie und ob das Cover stimmt, ob es toll aussieht oder scheisse – Ob ich es doch lieber Paperback und nicht als Hardcover drucken lassen sollte usw… Durch einen Vorabdruck erhalte ich zusätzlich auch noch die Möglichkeit, das ganze Textkonzept zu prüfen – funktioniert es? sieht es gut aus? will ich das so? – und ich erhalte eine weitere Chance, Fehler zu korrigieren, was ja in meinem Fall bekanntlich gar keine schlechte Idee ist.
Um es euch und mir auch noch ein bisschen schmackhafter zu machen, habe ich eine ISO-3D-Version des Covers erstellt – So können wir uns schon fast vorstellen, wie das Buch in gedruckter Form aussehen wird. Ist das nicht toll?
Der Mertsch ist ein Buch über die Zukunft. Sie lockt mit Vorteilen, Verbesserungen und Perfektion. Aber erst wenn es schon fast zu spät ist, erkennen wir die Gefahren und das wahre Gesicht des Fortschritts. Der Mertsch steht als Wort für das Sinnbild des gefährlichen Fortschritts. Das Buch enthält zwei Konzeptgeschichten – Eine Novelle und eine Kurzgeschichte. Sie erzählen uns zwei Szenarien, die fremder nicht sein könnten, sich in der Aussage jedoch ähnlicher sind, als man wahrhaben will. Die Geschichte mit dem titelgebenden Namen Der Mertsch erzählt uns von einem Virus, dass es in viel zu naher Zukunft schaffen könnte, die Welt zu zerstören – indem es sie löscht. Leuchtenzyklus, die Kurzgeschichte, ist das Überbleibsel eines Reisenden, der in der nahen Zukunft auf dem Weg ist, das unendliche Glück für alle Menschen zu suchen – und er scheint es gefunden zu haben.
Vom Leuchtenzyklus gibt es bereits hier auf Enjor eine Urversion. Sie wurde für den Mertsch komplett überarbeitet und neu designt. Natürlich darf jeder Interessierte auch die 3.5-Teillige Urgeschichte vom Leuchtenzyklus lesen. Man findet die vier Texte über die folgenden Links:
Leuchtenzyklus 1: Das Licht
Leuchtenzyklus 2: Der Schatten
Leuchtenzyklus 3: Das Glühen
Leuchtenepilog: Der Glanz
In Kürze wird es auf dieser Seite einen Wettbewerb zum Mertsch und auch zum neuen Webauftritt von Enjor geben. Kehrt also bald zurück oder abonniert gleich den RSS-Feed!
Greeez Pfoffie
Roman Huessy: Warnung oder Werbung?
Es klärte sich ja schlussendlich alles auf. Der Mailautor, war nicht der Mailautor, sondern irgendwer, der dem nun bekannten “Roman Huessy” eins auswischen wollte. Er hatte offenbar ein Blog, in welchem er über Sicherheitslücken auf Websites usw. Berichtete.
Mehr zu der ganzen Sache findet ihr in diesem 20min Bericht: http://www.20min.ch/digital/webpage/story/19754588
Warnung oder Werbung?
Das Frage ich mich nun. War dieses Vorkommnis nun eine Warnung an mich und andere Blogger – Man denke an ältere meiner Beiträge… da gäb’s auch so einige, die Missmut bei anderen auslösen könnten. Muss ich mich nun fürchten oder soll ich mich einfach über die fast tausend Klicks auf meinem Blog freuen?…
greeez pf
Leuchtenzyklus – DAS REVIVAL!
Nein nein nein, keine Angst, auch wenn ich es wahrscheinlich am Ende dieses Posts tu’n werde, will ich keine unverstandenen Leichen wiederbeleben.
Aber … Als ich vor einigen Wochen mit meinem Knuffel in Thalwil war und danach – mitten in der Nacht und in den Regen schielend – den Bahnhof Thalwil etwas genauer unter die Lupe nahm, fiel mir etwas auf:
Es gibt eine Überführung, welche einen Lift besitzt. Dieser Lift besitzt eine Lampe und zusammen mit der Treppe, dem Lifteingang und der Lampe sagte mir mein Anblick eines: Ich bin die Maschine aus dem Leuchtenzyklus. Ich bin Situation beim Leuchtenepilog. Fotografier mich! Gedacht getan. Handy gezückt und ein qualitativ miserables Foto geschossen. Heute kam ich per Zufall auf das Bild und will es jetzt mit euch Teilen!
Und für alle, die den Leuchtenzyklus nicht kennen:
Leuchtenzyklus 1: Das Licht
Leuchtenzyklus 2: Der Schatten
Leuchtenzyklus 3: Das Glühen
Leuchtenepilog: Der Glanz




