Das Cern, der LHC, das Schwarze Loch … Hab’ ich mich jemals gefragt?
Ein Zeitungsartikel hat sich Gestern meine Aufmerksamkeit geschnappt. Da stand als grosse Überschrift unter einem für mich sehr bekannt wirkenden Bild: «CERN: LHC wird stillgelegt»
Nun, warum ist das für mich nun interessant? Abgesehen davon, dass ich mich doch einfach für sowas interessiere, gibt’s da doch nichts… oder?
doch! Natürlich!!
Und zwar spielt das CERN und auch der LHC und damit auch das Schwarze Loch bei meinem nächsten Buch (Nein, nicht der Mertsch) eine kleine aber absolut enorm wichtige Rolle. Der Titel des Buches wird «Hast Du Dich jemals gefragt..?» lauten und vielleicht habt ihr ja auch hier schonmal davon gelesen. Das Buch handelt von einem kleinen Jungen, der unerwarteterweise in eine andere Welt, Dimension oder Universum katapultiert wird. Er bleibt jedoch mit der normalen, unseren Welt verknüpft und erkennt, was hier alles passiert und auch, was schiefläuft. Die ständigen Probleme, die das CERN mit dem LHC in dieser fiktiven Geschichte zu haben scheint, werden zu den Alpha und Omega, den Eckpunkten der Geschichte und auch zum Verhängnis des Jungen.
Seltsam ist im moment nur, dass die LHC-Leute offensichtlich wirklich Probleme mit diesem Teil haben…
Ich sage nur… TITAAAAAAAN (oder auch - hoffentlich - nicht)
Bleibt wachsam, bald gibt’s mehr zu meinem Buch. Aber vorerst mal ein schlechtes iPhone-Foto von besagtem Zeitungsartikel.
cheers und habt keine Angst, es wird kein schwarzes Loch geben… Pfoffie
Hast du dich jemals gefragt… – Rohfassung vollendet
Gerade in diesem Moment habe ich die Rohfassung meiner neuen Geschichte mit dem Titel Hast du dich jemals gefragt… abgeschlossen. Der Titel ist mit einer Chance von 20% nur ein Arbeitstitel.
Es ist die Geschichte eines kleinen Jungen, der im Zug von Zürich nach Luzern fast vergewaltigt wird. Auf der Flucht vor seinem Vergewaltiger rutscht er offenbar aus versehen in eine Art andere Dimension. Es ist noch immer dieselbe Welt, aber er ist vollkommen allein. Mit der Zeit bemerkt er jedoch, dass er gar nicht so alleine ist. Er bemerkt, dass Dinge passieren und sich verändern mit welchen er gar nichts zu tun hatte. Was ist der Grund für seine Situation und kann er jemals aus ihr entkommen?
Der Umfang der Rohfassung kann sich in den folgenden, wunderschönen Statistik-Zahlen ausdrücken:
- 155’551 Zeichen
- 25’500 Worte
- 40 A4 Seiten
Die so surreal schön erscheinen Zahlen sind vollkommener Zufall und ich war selber ziemlich überrascht, was für ein stimmiges Zahlenmuster sich da abgezeichnet hat. Ich fasse dies als gutes Omen auf.
Wie geht es nun weiter?
Ja, das könnte man sich zum Beispiel Fragen. Meine folgenden Schritte werden die folgenden Sein:
- Den ganzen Text vom automatischen Korrekturprogramm auf dem Mac Gegenlesen lassen
- Dasselbe in Grün mit der Korrektur von MS Word
- Möglicherweise noch ein drittes, wenn sich das anbietet (Man sieht, mich muss man korrigieren – und zwar ziemlich stark)
- Ich lese die Geschichte selber nochmal, erweitere, korrigiere und lösche Textstellen. Dies betrifft mehr die Logik der Geschichte und die Wortwahl als orthographische Korrekturen.
- Die zwei oder drei ersten Bekannten dürfen die Geschichte lesen und kommentieren.
- Ich plane noch eine kurze Beta-Phase (ja, wie bei einem Game), bei welcher fünf Personen das fertige Buch lesen und kommentieren können.
- Als siebten und letzten Punkt plane ich natürlich, das Buch zu veröffentlichen. Dies hängt aber natürlich auch mit der möglichen Veröffentlichung vom Mertsch ab.
So, das war’s, danke für’s Lesen und ich hoffe, dass ich den einen oder anderen mit meinen wenigen Informationen Neugierig auf die Geschichte gemacht habe.
Schreiberische Mittagsgrüsse – Pfoffie

