«In keinem Universum» – Eine Kurzgeschichte
Nach einer Party bei einem Kumpel am Freitag Abend fuhr ich nach Hause und hatte eigentlich vor, währenddessen im Internet mit irgendwem zu chatten – aber irgendwie war keiner da. Ein paar auf tausend Einheiten Alkohol im Blut, eine Idee für eine Szene und die zufällig passende Musik liessen mich dann aber zwischen 0:45 und 2:50 Uhr eine Geschichte in mein iPad tippeln. Diese Geschichte habe ich dann Gestern und Heute (Samstag und Sonntag) korrigiert, erweitert, korrigiert und dann wohl noch einmal etwas verändert. Und natürlich will die Geschichte mit euch teilen!
Für alle Benutzer von Apple-Gerätern (mit aktuellem Update und der «iBooks»-App) habe ich sogar etwas supertolles und neues zu bieten. Einfach auf den folgenden Link klicken und die Geschichte als (natürlich kostenloses) eBook direkt auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad lesen! Hier klicken für «In keinem Universum» als eBook! Es lohnt sich nach dem Lesen noch einmal hierher zurückzukehren.
Wer das nicht will, darf gerne auf «Read More» klicken und die Geschichte Lesen.
Der seltsame Traum
Heute wurde ich einer gabz seltsamen Art Traum heimgesucht. Diesen Traum will ich mit euch teilen…
Alles begann mit dem Videoclip einer bekannten Musikerin oder eines Musikers. In diesem Clip kam einer vor, der wie ich aussah. Etwas später – es war wirklich später – stand ich am Set Clips und faselte was von Zeitreisen und Logik und davon, dass ich den Clip schon gesehen hätte und dass er super werden würde. Ich traf den Star – Ich kann nicht sagen, wer es war, die Person verändert sich ständig… manchmal war es Beyoncé, manchmal William Shatner oder auch Freunde von mir. Auf einmal flog ich mit dem Star (manchmal war ich es auch selbst) über ein Meer und an Bergen vorbei. Es war ein wunderbarer Anblick und ich schoss wundervolle Fotos mit dem iPhone. Wir drehten um etwa 170° und landeten auf einer Insel mit Ruinen und ich sprach mit dem Star. Dann trennten wir uns (glaube ich) und ich betrat eine Höhle. Ich wachte auf und las dass dieser Star gestorben war. Schockiert holte ich mein iPhone und suchte nach den Fotos. Sie waren da aber nur schwarz. Ich hatte eigentlich schon während dem Flug das Gefühl wir wären irgendwie tot. Ich ging an den Ort wo diese bekannte Person starb (eine Art vertikale Pipeline) und das iPhone lokalisierte, dass die Fotos innerhalb des Rohres geschossen wurden – das Rohr war voller Wasser.
Irgendwo da wachte ich dann “in echt” auf uns fühlte mich wie Patricia Arquette bei Medium.
Was mir dieser Traum wohl sagen will?:)
greeez Pf
2-3-4: Aufgewacht!
*gähn* Ich bin heute morgen aufgewacht… um zwei uhr… ich hatte das Gefühl, dass irgendwer “böses” in meiner Wohnung ist, dasselbe um 3 uhr und dasselbe um 4 uhr. Um 4 uhr dachte ich dann, ich muss mich unbedingt daran erinnern, was es war, wenn ich dann um 5 uhr aufsteh. Als dann um 5 uhr der wecker klingelte, hatte ich vergessen, was das böse war – VERDAAAMMMT – obwohl’s wohl nur ein Traum war, hätt’s mich doch interessiert, wovor ich da grad angst hatte hehe…
greez der pfoff
